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11.10.2017 19:56
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6. Klassen:

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6 a/b: Im Tierpark

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Am Mittwoch, den 25.07.2012,  unternahmen die Klassen 6 a und 6 b ihre letzte gemeinsame Klassenfahrt, bevor im nächsten Schuljahr, im Zuge der Zweigeinteilung, alle 6. Klassen „neu gemischt“ werden.

Da viele Schülerinnen der beiden Klassen mit großem Eifer an der diesjährigen LBV-Sammlung teilgenommen hatten und das beste Sammelergebnis erreicht hatten, durften sie quasi als Belohnung nach Straubing in den Tierpark fahren und anschließend in der Fußgängerzone der Stadt, in kleinen Gruppen, alleine zum „Shoppen“ gehen. Begleiten durften sie die Biologielehrerin der Schule Maria Hintereder und die Klassenleiter Helga Bussas und Robert Huber. Die besten Sammlerinnen für den LBV bekamen als  zusätzliche Belohnung im Tiergarten ein Eis spendiert. Dort hatten es die putzigen Erdmännchen und der Streichelzoo den Schülerinnen besonders angetan.

  

Der Ausflug war für alle ein letztes gemeinsames und schönes Erlebnis am Ende von zwei Jahren Klassengemeinschaft, die die Schülerinnen nun hinter sich haben.

R. Huber

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6 d: Regensburg

Die Klasse 6 d wandelt auf den Spuren der Römer in Regensburg

   

Kurz vor den Sommerferien erkundete die Klasse 6 d zusammen mit ihrer Geschichtslehrerin Frau Lurz und Herrn Salomon die römischen Überreste von Regensburg.

Bei einer 1-1/2-stündigen Stadtführung wurde den Schülerinnen am Stadtmodell gezeigt, wo sich das Römerkastell, dessen Umrisse man im Stadtbild noch gut erahnen kann, befand. Anschließend erklärte die Stadtführerin, wie die in Castra Regina stationierten Legionäre die Befestigung ihres Lagers innerhalb von nur circa fünf Jahren errichteten. Hierbei sorgte die Tatsache, dass die großen und schweren Steine, von denen einer durchaus das Gewicht eines VW Golfs haben kann, nur mit von Muskelkraft betriebenen Kränen bewegt wurden, für großes Staunen.

Ein Höhepunkt der Führung war die Porta Prätoria, von der sogar ein Torbogen erhalten ist, der fast 2 000 Jahre überdauert hat. Dort konnte man sehr gut erkennen, dass die Römer die Steine so bearbeiteten, dass sie sich ohne Mörtel zusammenfügen ließen. Um eine Vorstellung von der Größe des Kastells, welches insgesamt ungefähr die Größe von 35 Fußballfeldern hatte, zu bekommen, wurde eine Seite des ehemaligen Lagers abgeschritten. Zudem erfuhren die Schülerinnen, dass ein Säulenfundament erahnen lässt, dass zu beiden Seiten der Hauptstraßen des Lagers überdachte Gänge Schutz vor Regen und Sonne boten. 


Die „Schildkrötenformation“, mit der die römischen Legionäre erfolgreich kämpften, durften die Mädchen zum Ende der Führung selbst ausprobieren.

Anschließend hatten die Schülerinnen noch etwas Zeit, weitere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen oder in der Fußgängerzone einkaufen zu gehen.

Verena Lurz

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LBV: Eisvogelprojekt

Gerhardinger-Mädchen sammelten für LBV-Eisvogelprojekt
Hervorragendes Sammelergebnis der Schülerinnen

Die eifrigen Sammlerinnen im ehemaligen Klostergarten unserer Schule

Wie im vergangenen Jahr beteiligten sich die Klassen der Unterstufe der Gerhardinger-Realschule auch heuer wieder an der Haus- und Straßensammlung des Landesbundes für Vogelschutz (LBV). Dabei wurden insgesamt 1.740,79 Euro gesammelt, ein enormer Betrag, der vor allem für die Erhaltung des Lebensraumes für den Eisvogel an der Steilwand in Schönferchen verwendet werden soll.

Monika Kerner von der LBV–Station Nößwartling bedankte sich im Rahmen einer kleinen Siegerehrung ganz herzlich bei allen beteiligten Schülerinnen für ihren Einsatz und überreichte kleine Geschenke als Anerkennung.

Das beste Ergebnis bei der von Lehrkraft Maria Hintereder betreuten Aktion erreichte die Klasse 6 a mit einem Betrag von 671,30 Euro, eifrigste Sammlerinnen waren Katharina Hunger, Theresa Prasch und Emilie Plötz, alle drei aus der Klasse 6 a.

Monika Kerner (links) vom LBV bedankte sich noch einmal besonders bei den drei besten Sammlerinnen Emilie Plötz, Katharina Hunger und Theresa Prasch sowie Biolehrerin Maria Hintereder

Franz Summerer

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Lesewettbewerb

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 „Lesen ist Kino im Kopf“ – Vorlesewettbewerb in den 6. Klassen
Laura Wagner für Regionalentscheid qualifiziert

   

Unter dem Motto „Wer liest, kommt hoch hinaus“ motiviert der Deutsche Buchhandel Schüler und Schülerinnen zur Beschäftigung mit Büchern. Da Lesen vor allem Spaß machen soll, erhalten die Kinder die Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und neue Bücher zu entdecken.

Der Vorlesewettbewerb wird seit 1959 jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und weiteren kulturellen Einrichtungen durchgeführt und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Mehr als 700 000 Kinder der 6. Klassen aller Schularten beteiligen sich jedes Jahr an rund 8 000 Schulen. Obwohl man beim Vorlesewettbewerb auch gewinnen kann, steht nicht der Wettbewerbscharakter im Vordergrund, sondern der unbefangene Umgang mit Büchern und die Begegnung mit Geschichten und Abenteuern.

Die vier 6. Klassen der Gerhardinger-Realschule Cham beteiligen sich auch heuer wieder unter der Leitung von Sonja Mayer an diesem Wettbewerb und ermittelten die Schulsiegerin, die sich gleichzeitig für die Teilnahme am Regionalentscheid im Februar 2012 qualifizierte.

In den vorangegangenen Wochen hatten die einzelnen Klassen je zwei Lesemeisterinnen ermittelt und so wurden die 8 Klassenbesten Diana Alles, Claudia Kietzer, Magdalena Müller, Kristina Voith, Lea Ritt, Laura Wagner, Lisa Dendorfer und Anna Plonka ins Rennen geschickt. Vorgelesen wurde in zwei Runden. Die Mädchen lasen zunächst einen frei nach ihren Interessen gewählten und zu Hause vorbereiteten Buchtext, anschließend mussten sie einen Überraschungstext vortragen, der ihnen noch nicht bekannt war.

Der Jury, die aus Schulleiter Josef Krauß, verschiedenen Lehrkräften, der Schülersprecherin Sabrina Janker und dem 3. Bürgermeister Franz Summerer bestand, fiel es im Anschluss nicht ganz leicht, eine Siegerin zu küren. Nach eingehenden Beratungen ging schließlich Laura Wagner aus der Klasse 6 c als Gewinnerin hervor.

Da jedes der Mädchen großes Engagement, viel Mut, Selbstbewusstsein und große Lesefreude bewiesen hatte, wurden sie alle mit einem Buchpreis, einem Kinogutschein und einem Schlüsselanhänger der Stadt Cham belohnt!

Sonja Mayer/Franz Summerer

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Klassen 6 c/6 d:

Unterrichtsfahrt zu den Mineralientagen

Im Rahmen des Biologie-Unterrichts fuhren die Klassen 6 c und 6 d mit den Lehrkräften Sabine Kraus-Preischl, Regina Werner und Christine Haslbeck in die Landeshauptstadt. Anlass der Fahrt war das in Kelheim neu entdeckte Fossil eines Theropoden (Raubsauriers) und den 11. Archaeopteryx, welche bei den Mineralientagen der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.

Im Freigelände konnten sich die Schülerinnen mit den nachgebildeten Dinosauriern amüsieren. In den Hallen durften sie selbst Fossilien "herstellen", indem sie vorsichtig Steinplatten behauen konnten.

Die Schülerinnen hatten bei dieser Unternehmung einen Riesenspaß.

 

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6 c: Wandertag

Die Klasse 6 c erkundet Cham

Am 21.09.2011 trafen wir uns um acht Uhr zu einem Wandertag mit unserer Klassleiterin Frau Kuhn und Frau Lankes - diese war unsere „Reiseleitung“ und hat uns in unserem Klassenzimmer ein bisschen von Chamer Geschichte erzählt.

Nach dem Geburtstagssingen für Maria und Luci packten wir dann unsere sieben Zwetschgen und zogen los. Als Erstes schlugen wir den Weg zum Friedhof ein und als wir angekommen waren, wusste Frau Lankes auch schon gleich ein paar interessante Sachen, z. B. über die Symbolik der Grünen Kappelle oder die Urnengräber, zu erzählen.

Dann kamen wir an die Gedenkstätte der Armen Schulschwestern. Dort las Lea uns die Namen vor. Darunter waren auch die Namen der Schwestern Emerita Hertwich und Edilburgis Tretter. Danach besichtigten wir das Grab des Lehrers Ludwig Schwan und seiner etwa 14 Jahre alten Schülerin. Sie waren im Zweiten Weltkrieg in der Nacht, in der Cham bombardiert wurde, ums Leben gekommen. In derselben Nacht wären beinahe auch zwei neugierige auf dem Dach eines Hauses sitzende Jungen ums Leben gekommen. Denn durch den Bombenangriff wurden Eisenbahnschienen vom Bahnhof bis in die Innenstadt geschleudert. Nur durch pures Glück hatten die beiden Jungen überlebt. Dann wurde es besonders traurig, denn Frau Lankes zeigte uns die Gräber von zwei früheren Schülerinnen.

Auf dem Marktplatz spendete uns Frau Kuhn leckere Butterbrezeln. Anschließend machte ein sehr netter Stadtführer eine gemütliche Führung durch Cham.

Danach setzten wir uns alle in den schönen Kräuter-Garten und stärkten uns ein wenig. Gleich darauf machten wir uns auf zur Stadtbücherei. Dort hielt eine freundliche Dame einen Vortrag über die Bücherei und die Entstehung eines Buches. Am Ende der Veranstaltung durften wir uns noch ein wenig umsehen und die Bücher anschauen.

Schließlich war der Wandertag zu Ende und wir verabschiedeten uns von Frau Lankes und Frau Kuhn.

Es war ein richtiges „happy end“.

Laura Wagner (6 c)

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