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22.06.2017 20:39
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8. Klassen:

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8 b: Interview mit Landrat

Gerhardinger-Schülerinnen interviewen Landrat Franz Löffler

Im Rahmen des IT-Unterrichts beteiligt sich die Gerhardinger-Realschule in Cham an dem Projekt "Initiative pro Realschule", welches sich für den Erhalt des dreigliedrigen Schulsystems einsetzt.

Fachlehrkraft Sabine Kraus-Preischl regte dieses Projekt aufgrund einer BRLV-Tagung in Schwandorf an. So wollten die Schülerinnen Johanna Schreiner und Johanna Schlaghaufer, beide Klasse 8 b, in ihre Präsentation ein Interview einbauen, das mit ehemaligen Realschüler/innen, den sog. "Realisten" durchgeführt wird, die nach dem Realschulabschluss eine interessante berufliche Laufbahn eingeschlagen haben.

Da auch Landrat Franz Löffler zu diesem Personenkreis gehört, baten sie diesen um ein Interview, damit anhand eines Videos sein persönlicher Werdegang aufgezeigt werden kann.

Der "Landkreischef" stellte sich gern den Fragen der Mädchen und gab bereitwillig Antwort. 

Sabine Kraus–Preischl

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Theater Regensburg

"Ich komma saufen" - Bedrückende Vorstellung mit Florian Bänsch
Gerhardinger-Schülerinnen im Theater Regensburg


    

Plötzlich war „Schluss mit lustig, denn es ist nicht nur Spaß im Glas!“

In einem beeindruckenden Monolog erlebten 37 Schülerinnen und 3 Lehrkräfte der Gerhardinger-Realschule Cham die Welt aus der Sicht eines ehemaligen jugendlichen Komasäufers - obwohl er das selbst nie so gesehen hat, aber wer tut das schon?!

In Vorbereitung auf die Projektwoche für die 9. Jahrgangsstufe im kommenden Schuljahr 2012/13 besuchten 37 Mädchen der 8. Klassen der Gerhardinger-Realschule Cham unter Leitung von Inge Huber, Maria Zeitzler und Margret Vießmann das Theater Regensburg im Foyer Neuhaussaal. Zur Aufführung kam in dem Gastspiel des Theaters Hof dabei das Stück „Ich komma saufen“ von Holger Schober in einer Inszenierung von Regisseurin Claudia-Maria Wagner mit dem Hauptdarsteller Florian Bänsch.

„Vor allem das derzeit verbreitete Rauschtrinken unter Jugendlichen ist Besorgnis erregend. Hier muss mit allen Mitteln gegen gesteuert werden!“ Diese Aussage stammt von Melanie Hummel, Staatssekretärin im Bayerischen Gesundheitsministerium.

Schulleiter Josef Krauß von der Chamer Gerhardinger-Realschule hat die Projektwoche des kommenden Schuljahres präventiv ganz bewusst unter das Thema „Jugendliche und Alkohol“ gestellt, einen ersten Einstieg bildete die Theaterfahrt.

„Ohne Vorglühen kein Aufblühen - Ich stand am Abgrund und viele meiner Freunde waren schon einen Schritt weiter! Und jetzt werde ich vom Unterrichtsministerium herum geschickt, um euch jungen Menschen, die jetzt so alt sind, wie ich es damals war, von den Gefahren des Alkohols zu erzählen.“ Aber ich habe keinen Bock darauf!! „Schließlich hatte ich immer alles unter Kontrolle, wenigstens meistens. Und die schlimmen Dinge passierten eben den Anderen!“

Von Gekotze überall, Magen auspumpen, Intensivstation, polizeilichen Ermittlungen wegen Todesfall und Wahnvorstellungen, lebenslanger Haft und tödlichem Unfall – alles authentisch erzählt und real passiert.

„Drei meiner Freunde hat‘s erwischt!“ Je mehr die Mädchen aus Florians Leben erfahren, desto klarer wird: Es ist nicht nur Spaß im Glas.

Franz Summerer

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8 c: Im Eine-Welt-Laden

Gerhardinger-Mädchen "erkundeten" Weltladen für Fairen Handel
Fair Trade im Erdkundeunterricht

Im Rahmen des Erdkundeunterrichts behandelten die 8. Klassen der Gerhardinger-Realschule auch Themen wie Kaffee für den Weltmarkt, cash crops, Wer macht die Banane krumm? oder Fairer Preis für harte Arbeit!

Aus diesem Grund besuchten die Schülerinnen der Klasse 8 c  mit ihrem Lehrer Franz Summerer das Chamer Fachgeschäft für den Fairen Handel am Steinmarkt 6.

Hier wurde dann eifrig das Sortiment untersucht und der vorbereitete Fragebogen erarbeitet und ausgefüllt, wobei Ingeborg Sauer den Mädchen geduldig Rede und Antwort stand.

Auch auf die momentane Aktion der Weltläden "Kleinbauern säen Zukunft - Deine Zukunft braucht gutes Klima" wurde eingegangen. Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zukunft. Obwohl dies vielfach belegt ist, betreibt die industrielle Landwirtschaft Raubbau an den natürlichen Ressourcen der Erde. Kleinbäuerliche, ökologische Landwirtschaft dagegen ernährt die Menschen, ohne ihre Lebensgrundlagen zu gefährden.

Diese Aktion der Kleinbauern-Kooperative Green Net in Thailand wird auch vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziell unterstützt.

Nach einer Erdkundestunde besonderer Art zu Nachhaltigkeit und Umwelterziehung im Chamer Weltladen traten die Mädchen wieder den Rückweg zur Schule an.

Franz Summerer

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Infoveranstaltung KKH

Frauenthemen beim Krankenhausbesuch der 8. Klassen
Über 120 Mädchen bei Infoveranstaltung


Dr. Hubert Zahnweh begrüßte die Gerhardinger Mädchen im Foyer des Krankenhauses Cham.

Alle 8. Klassen unserer Schule marschierten am 7. Mai 2012 zu einer Informationsveranstaltung des Krankenhauses Cham. Dabei ging es um Vorträge zur Pubertät, den ersten Frauenarztbesuch, Pickel, Geschlechtsverkehr, Verhütung und Geschlechtskrankheiten.

Die über 120 Mädchen der Gerhardinger-Realschule wurden in 6 Gruppen aufgeteilt und erlebten einen Schultag ganz anderer Art.

Die Referenten Dr. Heinkele - der einen sehr amüsanten und interessanten Vortrag über Geschlechtsverkehr hielt - sowie die Schwestern der Gynäkologie und eine Mitarbeiterin der Marienapotheke Roding genossen die volle Aufmerksamkeit der Schülerinnen. In einer kurzen Pause gab es dann für alle ein Getränk, Wurstsemmeln und Brezen auf Kosten des Hauses.

Ehe die Vorträge um 12:15 Uhr zu Ende gingen, bekamen die Mädchen noch reichlich Infomaterial mit nach Hause, um das Gehörte noch einmal in Ruhe nachlesen zu können.

Maria Hintereder/Franz Summerer

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Kirchentag

Gerhardinger-Kirchentag der 8. Klassen brachte viel Wissenswertes

Während ein Teil der Schülerinnen 8. Jahrgangsstufe der Gerhardinger-Realschule Cham sich unter Leitung von Religionslehrerin Inge Huber auf große Fahrt nach Wittenberg, Eisenach und Erfurt begaben, um auf den "Spuren Luthers und anderer Persönlichkeiten" zu wandeln, fand für die daheim Gebliebenen der Kirchentag in Cham statt. Dazu hatten die Religionslehrer Gerhard Salomon und Franz Summerer eine eintägige Besichtigungs- und Referattour durch alle Chamer Kirchen organisiert und übergreifend mit den Fachschaften Geschichte, Kunst, Musik und Deutsch zusammen gearbeitet.

Der zweite Tag des Projekts stand dann im Zeichen des Reformators Martin Luther und wurde mit Arbeitsblättern, einem Film und Vorträgen gestaltet.

So wurde als erstes die Franziskanerkirche aufgesucht. Nach einem Morgengebet folgte ein informatives Referat zur Geschichte des Gotteshauses, welches Jahrzehnte lang der Ordensgemeinschaft der Armen Schulschwestern als Kirche diente.

Der Weg führte dann zur evangelischen Erlöserkirche, der ältesten evangelischen Kirche im Bayerischen Wald, hier kam auch der ökumenische Aspekt in einem Schülervortrag zur Sprache. Als dritte Station diente die Klosterkirche Maria Hilf der Redemptoristen, erbaut um die Jahrhundertwende und ihr Nazarenerstil sowie das Bild der Mutter von der Immerwährenden Hilfe wurden erklärt.

Danach gings zur jüngsten Kirche im Chamer Stadtgebiet nach St. Josef, erbaut vor knapp 60 Jahren. Nach einer ausgiebigen Pause wurde wegen der unsicheren Wetterverhältnisse auf den Marsch zur Dorfkirche St. Ägidius in Katzberg, einer ehemaligen Schlosskapelle, verzichtet und das zugehörige Referat auf das Klassenzimmer verschoben.

Über den Friedhof mit einem Halt beim Grab der Armen Schulschwestern erreichte man dann die Grüne Kapelle, deren reiche Symbolik den Schülerinnen erklärt wurde. Diese von außen unscheinbare Anlage, geschaffen und gestaltet nach einer Idee von Franz Rackl, war den meisten der Mädchen völlig neu. Nach kurzem Marsch kam man dann zur Spitalkirche, einer der ältesten Kirchen in Cham. In der Hl.-Geist-Kirche nahe der alten Stadtmauer erläuterte die Referentin auch die zahlreichen Votivtafeln.

Letzte Station war die Stadtpfarrkirche St. Jakob, ehemals Filiale von Chammünster, dem seelsorglichen Mittelpunkt des Chamer Gebietes seit dem 8. Jahrhundert.

Den Abschluss bildete dann die Nachbereitung im Klassenzimmer.

Franz Summerer

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8 a: Wandertag

Am Mittwoch, den 21.09.2011, fand an der Gerhardinger-Realschule der erste Wandertag statt. Also machten wir, 32 Schülerinnen und unsere Klassenleiterin, uns mehr oder weniger begeistert in Richtung Florian-Geyer-Brücke auf den Weg.

Nach einer halben Stunde mussten wir in Michelsdorf einen Umweg über etliche Bauhügel machen und kamen danach an der Chamer Kläranlage vorbei, was wir schon von Weitem rochen. Auf Sand- und Graswegen marschierten wir nach Katzbach, wo wir den dortigen Spielplatz „besetzten“. Nach dieser Pause stiefelte die Klasse den steilen Berg nach Katzberg hinauf, wo einige erschöpft mitten auf der Straße einen weiteren Zischenstopp einlegten, ehe wir auf dem Dorfplatz gemütlich Brotzeit machten. Fast jede Schülerin spielte dabei mit der Katze, die uns dort „besuchte“. Anschließend folgten wir, vorbei an Maisfeldern, einem nassen Trampelpfad und kamen beim Krankenhaus wieder auf festen und trockenen Boden.

Beim Bahnhof entließ unsere Lehrerin einen Teil der Klasse, der Rest ging mit ihr zum Floßhafen, wo kurz nach 11:00 Uhr unser Wandertag endete.

Sophia Spichtinger und Susanne Steudle, 8 a

Sophia Spichtinger und Susanne Steudle, 8 a

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8 b: Wandertag

Am 21.09.2011 begaben sich die Klassen 8 b und 7 c mit Frau Schmaderer, Frau Raab und Frau Schauer–Deser auf die Fahrt nach Stamsried.

Dort angekommen wanderten wir zum Keltischen Baumkreis, wo jeder von uns seinen Baum finden sollte. Nach gut einer halben Stunde begaben wir uns wieder auf den Weg zum Schlosspark Stamsried. Mit Frau Schauer–Deser führten wir eine Meditation durch. Danach machten wir einen Rundgang durch den Park wo wir viele verschiedene Dinge bestaunen oder selber ausprobieren konnten. Nach diesem Erlebnis brachte uns der Bus schließlich wieder nach Cham zurück.

Dreher Annalena 8 b

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8 c: Wandertag

Klassen 8 c/10 d:

Gemeinsam wanderten die Klassen 8 c und 10 d mit ihren Klassenleitern Franz Summerer und Inge Huber über den Obstlehrpfad nach Katzbach. Über 100 verschiedene Obstbäume und Sträucher konnten bei der Wanderung besichtigt werden. So manche Schülerinnen nutzten die Bäume auch noch für eine Klettertour!

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8 d: Wandertag

Wandern in der Kräuterwelt mit der Klasse 8 D

Unser Wandertag begann mit einem Marsch nach Altenmarkt, wobei unsere Mitschülerin Alicia bewies, dass ihre blauen Haare durchaus praktisch für unsere Lehrer sein können - als Orientierungshilfe.

In der Klostermühle angekommen erhielten wir Informationen zum Thema „Wildkräuter“ und durften uns in mehreren Gruppen auf den Weg machen, diese Pflanzen auf der Wiese zu suchen und zu ernten.

Die gefundenen Kräuter wurden zerkleinert und dann zusammen mit Karotten, Lauch, Knoblauch und Quark zu einem Kräuter-Brotaufstrich vermengt. Der Aufstrich schmeckte vorzüglich und wurde nach einem "kleinen Kampf um das Futter“ ratzekahl verputzt.

Mit einer Runde „Hangman“, während der uns Frau Rauscher regionale Gerichte nahe brachte, die uns zum Teil unbekannt waren, beendeten wir den äußerst interessanten und genussreichen Vormittag.

Drei kleine niedliche Kätzchen, welche unsere Anwesenheit und das Streicheln sehr genossen, machten den Vormittag noch schöner.

Alles in Allem war es aber ein sehr informativer Wandertag und wir sind uns sicher, dass wir alle davon noch viel mehr wissen, als wir zugeben wollen!

Trotz aller gesundheitsfördernden Wirkungsweise von Wildkräutern ist darauf zu achten, dass erwünschte oder manchmal auch unerwünschte Nebenwirkungen auftreten können.

Bericht und Bilder: Maximiliane Hutterer, Katharina Täuber, Klassenleiterin R. Petzi

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