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22.09.2017 20:03
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9. Klassen:

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9 c/d: Ski aus SR

Vom Brettl bis zum Ski


  

Im Rahmen des Erdkundeunterrichts in Verbindung mit Betriebswirtschaftslehre unternahmen die Klassen 9 c und 9 d der Gerhardinger-Realschule Cham mit den Lehrern Christian Sacher und Franz Summerer eine Exkursion in die Skifabrik Völkl nach Straubing.

Um ca. 09:15 Uhr kamen wir auf dem Firmengelände an und wurden in drei Gruppen durch die Fabrik geführt. Bei der Betriebsbesichtigung wurden uns alle Schritte der Produktion eines Skis gezeigt. Unter anderem wurde uns vor Augen geführt wie lange es dauert, bis man ein Paar Ski hergestellt hat. In dem Werk werden im Dreischichtbetrieb am Tag etwa 1 400 Paar Skier hergestellt.

Nach der Führung besuchten wir noch die Kantine und stärkten uns dort reichlich mit Pommes und Co. Um ca. 11:30 Uhr traten wir dann die Heimreise an.

Franz Summerer

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9 b: Biomassekraftwerk

Biomassekraftwerk Rieding beeindruckte Gerhardinger-Mädchen
Ludwig Hauser informierte Realschülerinnen


   

"Je wohler sich die Bakterien fühlen, umso mehr Gas und damit Strom erzeugen sie", erklärte Ludwig Hauser, Besitzer eines Biomassekraftwerkes in Rieding, seinen interessierten Besucherinnen von der Gerhardinger-Realschule Cham.

"Und deshalb heize ich ihnen das ganze Jahr über ein, damit sie bei 38 bis 42 °C immer schön auf Volldampf arbeiten." Der Eigentümer zeigte der Klasse 9 b zusammen mit Lehrer Franz Summerer bei einer Betriebsbesichtigung eine neue Form der Wärme- und Stromerzeugung, praktisch die Energiewende vor der Haustüre.

So erzeugt die rund eine Million Euro teure Anlage Wärme für acht Häuser in der Nachbarschaft, natürlich auch sein eigenes, während der Strom in das EON-Netz eingespeist wird. Von den ablaufenden chemischen Prozessen bis zur Stromerzeugung durch den mit dem erzeugten Gas betriebenen Motor, der Beschickung der Anlage mit dem Radlader, bis zum Ausbringen der Restgülle und der Wärmeverteilung an die Haushalte wurden alle Fragen und Vorgänge ausführlich erklärt.

Nachdem Klassensprecherin Isabella Dirnberger sich im Namen aller recht herzlich für die informative Betriebsführung bedankt hatte, gings per Bus zurück in die Schule, um das Gesehene in Schriftform zu bringen und nachzubereiten.

Franz Summerer 

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Erste-Hilfe-Kurs

Lebensrettende Sofortmaßnahmen für Gerhardinger-Mädchen
Erster-Hilfe-Kurs für 120 Schülerinnen durch BRK

   

Bild 1: Unter den Augen von Gründer Henry Dunant wurden die Mädchen im BRK-Haus von Ausbilder Gerd Marquard geschult. 
Bild 2: Die stabile Seitenlage wird von Helene Filimon (links) demonstriert.

Während die jungen Damen 10. Klassen über den Abschlussprüfungen brüten, absolvieren an der Gerhardinger-Realschule die Mädchen der 9. Jahrgangsstufe alljährlich zeitgleich einen Erste-Hilfe-Kurs, durchgeführt vom BRK Cham.

Auch heuer wurden die vier Klassen in fünf Gruppen aufgeteilt, so dass je 20 Mädchen auf einen Rotkreuz-Ausbilder trafen. Aus Raumgründen wurde eine Gruppe von Gerd Marquard im Schulungsraum des BRK-Hauses ausgebildet, die anderen verblieben an der Schule. 

Hier standen Helene Filimon, Stefan Speth, Tobias Früchtl und Alexander Schramm als Ausbilder für zwei Tage zur Verfügung. 

Von der Helmabnahme für Mofafahrer bis zum Absetzen eines qualifizierten Notrufes und von der Herz-Lungen-Wiederbelebung bis zur stabilen Seitenlage erfuhren die Mädchen das "volle Programm", vom Wund- und Druckverband über das Verhalten bei Herzinfarkt/Schlaganfall und allgemeinen Maßnahmen bei Erster Hilfe war alles dabei.

Franz Summerer 

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PET-Test 2012

Gerhardinger-Schülerinnen wurden ausgezeichnet
64 Schülerinnen der 9. Klassen der GRS stellten sich dem „Preliminary English Test“ (PET)

Viele Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen der Bayerischen Realschulen nehmen an diesem Test teil. Er kostet 85 € und kann alljährlich an einigen Realschulen Bayerns an zwei Samstagen abgelegt werden. Die Prüfungen fanden in diesem Jahr wieder im März statt. Der Test wird auf der ganzen Welt zum gleich Zeitpunkt und in der gleichen Form abgehalten. Die Teilnehmer werden geprüft im „reading“ (Textverständnis), „writing“ (schriftlicher Ausdruck, Grammatik) und „listening“ (Hörverständnis). Darüber hinaus müssen sie sich einer ca. 15-minütigen mündlichen Prüfung unterziehen.

Als Ergebnis winkt dann ein international anerkanntes und lebenslang gültiges Diplom des Cambridge Institutes, einer Einrichtung der Cambridge University. Dieses Diplom bescheinigt die Kenntnisse der englischen Sprache auf der Stufe B1 des Europarates.

Bereits zum 9. Mal war die Chamer Gerhardinger-Realschule Prüfungsort für Schülerinnen der eigenen Realschule.

Auch heuer nahmen wieder viele Schülerinnen der 9. Klassen (64 Teilnehmerinnen) am PET teil. Davon durften Schulleiter Josef Krauß und die Englischlehrer Robert Huber und Sven Plötz den meisten zur bestandenen Prüfung gratulieren.

Drei der erfolgreichen Schülerinnen erhielten ihr Diplom mit dem Zusatz „passed with merit“ (vorzüglich bestanden): Theresa Aumer (9 c), Lena Wiesmüller (9 b) und Sabrina Zeiselmeier (9 c).

Eine Schülerin hatte ein so gutes Ergebnis, dass ihr Diplom den Zusatz „passed with distinction“ (bestanden mit Auszeichnung) hat: Julia Simon (9 a). Sie hat damit das Sprachlevel B2 des Europäischen Rates erreicht.

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9 c: Bankerkundung

 

Schülerbericht:

Am 27.04.2012 besuchte die Klasse 9 C, begleitet von ihrem Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen-Lehrer Werner Schall, die Sparkasse in Cham. Vor der Erkundung dieses Kreditinstituts wurde ein Fragenkatalog über die zuvor im Unterricht ausführlich besprochenen Themen Finanzierung, Kapitalanlage und bargeldloser Zahlungsverkehr vorbereitet.

Nach der Begrüßung stellte Frau Birgit Weber, die für die Öffentlichkeitsarbeit der Sparkasse zuständig ist, die Bank mithilfe einer Powerpoint-Präsentation vor. Dabei ging es u. a. um den Aufbau und die Bilanz dieses öffentlich-rechtlichen Kreditinstituts.

Anschließend erfolgte ein Vortrag zum Thema Kredite und Zinsen durch Frau Stefanie Platzer von der Kreditabteilung. Bei der Vergabe von Krediten sind für die Banken Kreditsicherheiten von entscheidender Bedeutung z. B. Lohn- bzw. Gehaltsabtretung oder Sicherungsübereignung. Außerdem wurden die Fachbegriffe Kreditfähigkeit, Scoring-Verfahren (Auswertung der persönlichen Daten des Kreditnehmers) und Schufa erklärt. Anhand der Finanzierung eines Autokaufs wurde das Allzweckdarlehen besprochen. Der Dispositionskredit, der durch Überziehung des Girokontos entsteht, stand ebenfalls auf der Tagesordnung. 

Danach referierten die Jugendfinanzberater Sebastian Hahn und Simone Wirrer zum Thema bargeldloser Zahlungsverkehr. Voraussetzung ist ein Girokonto. Möglichkeiten bei der bargeldlosen Zahlung sind: Überweisung, Zahlung mit Karten (Sparkassen-, Geld- und Kreditkarten), Lastschriftverfahren, Dauerauftrag und Online-Banking. Außerdem wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei Verlust einer Karte sofort die Notfallnummer 116 116 anzurufen ist, damit das Konto gesperrt werden kann.

Zur Auflockerung fand zwischendurch ein Rundgang statt, bei dem der für die Schülerinnen sehr interessante Kundentresorraum und der Sparkassensaal besichtigt und erklärt wurden.

Im nächsten Teil der Bankerkundung informierte Herr Florian Hunger, ein Wertpapierspezialist, über die Möglichkeiten der Kapitalanlage. Schwerpunkt dieses Vortrags war der genaue Ablauf eines Aktienerwerbs und die Börse. Zuerst muss ein Depot eröffnet werden. Danach wird man vom Bankberater über die Risiken von Wertpapiergeschäften aufgeklärt. Abschließend wird mithilfe eines Computerprogramms ein Kaufauftrag erstellt, der an die Börse weitergeleitet und nach wenigen Tagen dem Kunden zugeschickt wird. Auch der DAX und die weniger risikoreiche Anlage in Investmentfonds und festverzinsliche Wertpapiere wurden besprochen.

Zum Schluss stand noch ein Vortrag von Ausbildungsleiterin Sabrina Schlößer zum Thema Bewerbung und Ausbildung auf dem Programm. Dabei wurde u. a. das Auswahlverfahren mit der schriftlichen und mündlichen Potentialanalyse im Assessment-Center vorgestellt. Die Sparkasse Cham bildet jährlich 10 bis 12 Azubis aus, die in der Regel auch übernommen werden. Der Bewerbungsschluss ist heuer am 15. August und die Dauer der Ausbildung beträgt 30 Monate.

Als „krönenden Abschluss“ gab es eine kleine Brotzeit. Dabei konnten die sehr interessierten Schülerinnen weitere Fragen zum Ausbildungsberuf der Bankkauffrau und zum Thema Bewerbung stellen.

Herr Schall bedankte sich am Ende dieses Vormittags noch bei Frau Weber und ihrem Team für die informative und praxisbezogene Veranstaltung.

Verena Schegerer, 9 c

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Berufspraktikum

Kreiskrankenhaus Cham

Dass es im Krankenhaus nicht so abläuft, wie in diversen Krankenhaus-Serien im Fernsehen vorgegaukelt, davon können sich in den Oster- und Pfingstferien junge Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule selbst überzeugen.

Die Praktikantinnen werden auf den verschiedenen Stationen der Sana Kliniken des Landkreises Cham eingesetzt. Hier erhalten sie einen Einblick in den Tagesablauf einer Station.

Der erste Tag ist geprägt von verschiedenen Eindrücken, bzw. erst müssen die Örtlichkeiten kennen gelernt werden.

In den nächsten Tagen werden den jungen Praktikantinnen verschieden Tätigkeiten gezeigt, bzw. sie dürfen, wenn sie sich sicher sind, einfache Aufgaben auch selbstständig erledigen.

Diese kurze Zeit ist somit eine gute Gelegenheit, sich mit den eigenen Berufswünschen auseinanderzusetzen.

Die Kliniken des Landkreises stellen seit vielen Jahren gerne diese Praktikumsplätze zur Verfügung. Für viele Gesundheits- und Krankenpfleger/innen war ein Praktikum in den drei Häusern der Anstoß, diesen Beruf zu erlernen.

Da dieser Beruf sehr zukunftsfähig ist und viele Arbeitsmöglichkeiten bietet, werden die Kliniken weiterhin Praktikumsplätze zur Verfügung stellen.

Gez. M. Hummel

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Landratsamt Cham:

Für Schüler ist ein Praktikum oft der erste Kontakt mit dem Berufsleben, in dem es meist entweder darum geht, die grund-sätzliche berufliche Orientierung auszuloten oder einen praktischen Einblick in den Wunschberuf zu erhalten.

Die Gerhardinger-Realschule unterstützt ihre Schülerinnen hierbei, indem sie in Kooperation mit verschiedenen Unternehmen Praktikumsstellen organisiert und an Interessierte vermittelt.

Obwohl das Landratsamt bisher noch keine Probleme hat, qualifizierte Auszubildende zu finden, möchten auch wir als Ausbildungsbetrieb bei diesem wichtigen Prozess der Berufsfindung einen Beitrag leisten und bieten hierzu Schülern/Schülerinnen sämtlicher Schulrichtungen sowohl während der Schulferien als auch zum Teil außerhalb der Ferienzeiten zahlreiche Praktikumsplätze an.

Dabei ist besonders hervorzuheben, dass die Gerhardinger-Realschule die erste Schule war, die auf uns zugekommen ist, um Praktikumsplätze für ihre Schülerinnen zu organisieren. Aus diesem unmittelbaren Kontakt ist eine bis heute andauernde jahrelange gute Zusammenarbeit hervorgegangen.

Viele Betriebe bieten Praktika an, um ihren Betrieb bzw. Beruf bekannt zu machen. Das Landratsamt will durch sein Praktikumsangebot insbesondere ermöglichen, die Anforderun-gen eines Berufes unmittelbar kennen zu lernen und die eigenen Berufsvorstellungen und -wünsche zu überprüfen. Dabei ist uns wichtig, die Praktikanten/Praktikantinnen auf geeigneten Stellen innerhalb der verschiedenen Fachbereiche im Landratsamt einzusetzen, auf denen auch eine praktische Mitarbeit möglich ist, um so einen Einblick in die Verwaltungsarbeit zu vermitteln. Es sei allerdings auch erwähnt, dass die Betreuung der Praktikanten/Praktikantinnen durch die Mitarbeiter am Landratsamt zusätzlich neben der eigentlichen Arbeit erfolgt und dies daher schon auch eine gewisse Belastung darstellt.

Die Erfahrungen dabei zeigen, dass Schüler/Schülerinnen durch dieses "Hineinschnuppern" in den angestrebten Beruf entweder in ihren Vorstellungen bestärkt wurden oder ihnen auch bewusst wurde, dass dies wohl nicht der richtige Beruf für sie sei. Beide Erkenntnisse sind wichtig und unterstützen die Schüler/Schülerinnen bei der richtigen Wahl für ihre berufliche Zukunft, weshalb Praktika zunehmend an Bedeutung gewinnen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil man beim vielleicht künftigen Arbeitgeber ebenfalls bereits einen positiven Eindruck für die folgende Bewerbung um einen Ausbildungsplatz hinterlassen kann.

Auch am Landratsamt wurden in der Vergangenheit bzw. werden in diesem Jahr Schulabsolventen/Schulabsolventinnen zur Ausbildung eingestellt, die hier zuvor ein Praktikum absolviert hatten, wobei der gute Eindruck aus dem Praktikum natürlich nicht allein für die Bewerberauswahl aus-schlaggebend war, aber doch Gewicht hatte.

Das rege Interesse an Praktikumsplätzen zeigt sich am Landratsamt auch an den immer zahlreicher werdenden Bewerbungen. Weil wir mittlerweise allerdings an die Grenze unserer Kapazitäten stoßen und uns eine gute Betreuung unserer Praktikanten/Praktikantinnen wichtig ist, kann leider nicht jedem Wunsch entsprochen werden. Bereits jetzt sind alle Praktikumsstellen bis einschließlich der Herbstferien vergeben. Soweit möglich, möchten wir jungen engagierten Menschen, die Interesse an einem Praktikum am Landratsamt haben, diese Chance jedoch geben und freuen uns dabei auch weiterhin auf die gute Zusammenarbeit mit der Gerhardinger-Realschule.

Personen auf dem Bild von links nach rechts:
Elisabeth Feldmeier (Praktikantin), Markus Heigl (Praktikumsbetreuer am Landratsamt), Patricia Reimann (ehemalige Praktikantin und künftige Auszubildende am Landratsamt), Josef Nerl (Konrektor der Gerhardinger-Realschule), Alfons Kärtner (Praktikumsbetreuer für den Bereich Schülerbeförderung)

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Autohaus Vögl:

Praktikum als Kfz-Mechatronikerin

Nachdem mich Herr Grunert in die Werkstatt brachte, durfte ich gleich am ersten Tag Bremsbeläge, Bremsscheiben und Temperaturfühler mit auswechseln. Unter anderem erneuerten wir einen Auspuff und Scheinwerfer an einem 5er BMW.

Mitte der Woche traf ein 3er BMW mit Wildschaden in der Werkstatt ein, wo 2 Türen neu eingebaut wurden und die Stoßstange neu lackiert werden musste. Alltägliche Sachen wie Kundendienst und Fehlersuche wurden auch durchgeführt. Und die ganze Woche „bastelten“ wir an einem V8-Motor eines X5, wobei es zwischendurch Probleme gab.

Anfangs war ich skeptisch, weil ich ein Mädchen bin. Doch gleich am ersten Tag waren alle sehr freundlich und ich fühlte mich sofort wohl. Die Mitarbeiter haben mir viel gezeigt und sehr gut erklärt.

Positiv überraschte mich die viele Handarbeit, die an den Autos noch getätigt wird, weil vieles nur noch mit Elektronik verbunden ist.

Ich absolvierte auch ein Praktikum als Bauzeichnerin. Jedoch gefällt mir das Arbeiten an den Autos um einiges mehr. Mein Fazit fällt damit sehr gut aus und werde mich auch dort als Kfz-Mechatronikerin bewerben. Mir hat das Praktikum für meine Berufswahl geholfen und ich würde es auch jederzeit weiter empfehlen.

Bildunterschrift: Andreas Lindner, Praktikantin Maria Gmach, Josef Nerl, Matthias Raab (Werkstattleiter)
(von links)

Gmach Maria, 9 a
Praktikumsdauer: 20.02.12 – 24.02.12
Im Autohaus Vögl (BMW &. Mini)

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Volksbank Cham:

Statement zum 25-jährigen Bestehen der Betriebspraktika
(Pressetermin am 04.04.2012)

Seit 25 Jahren bietet die Volksbank Cham den Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule, aber auch den Schülern der Maristen-Realschule Cham, die sogenannte „Schnupperlehre“ während der Osterferien an. Ca. 170 Schüler haben diese Möglichkeit zurückliegend wahrgenommen.

In den Anfangszeiten wurden dazu die Teilnehmer in enger Abstimmung mit der Personalleitung Peter Ries in die Volksbank-Hauptstelle nach Straubing gefahren und dort in den einzelnen Abteilungen in die verschiedenen Aufgaben eingewiesen. Als Hauptinitiator dieser schulischen Begleitmaßnahmen ist uns von Anfang an der Konrektor der Gerhardinger-Realschule, Josef Nerl, bestens bekannt. Er vereinbarte mit großer Zuverlässigkeit alle Termine mit Schülerinnen und der Bank, wählte auch gleich noch die geeigneten Bewerberinnen für das Praktikum aus und hielt insgesamt alle Fäden in der Hand.

Seit 1998 finden die Kurzpraktika direkt in der Volksbank-Geschäftsstelle in Cham statt. Die Vorteile dieser Regelung liegen darin, dass mehr Zeit für die Schnupperlehre bleibt.

Die Erfahrungen der letzten Jahre beweisen, dass die Teilnehmer der Praktika überwiegend hochmotiviert sind, Interesse an dem Beruf Bankkaufmann/frau zeigen und im Betrieb praktisch mitarbeiten wollen. Im Verhalten der „Kurzazubis“ können ausbildungsverantwortliche Bankmitarbeiter schnell erkennen, ob eine Eignung für diese kaufmännische Berufsausbildung gegeben sei. Zunehmend wurde aus einer Schnupperlehre für die Schüler/in ein Ausbildungsplatz, der nach dem Abschluss zur Übernahme in das Arbeitsverhältnis führte.

Die demografische Entwicklung der deutschen Bevölkerung prognostiziert für die nahe Zukunft sinkende Schulabsolventenzahlen, die zwangsläufig und spürbar Auswirkungen auf die Zahl der Ausbildungsbewerber haben. Gute Finanzfachkräfte auszubilden und zu halten, wird eine große Herausforderung der Personalentwicklungsplanung der Bankverantwortlichen sein. Dabei wird künftig mehr denn je die Möglichkeit und das Angebot der „Schnupperlehre“ in Kreditinstituten eine willkommene Hilfestellung bieten.

Cham, den 04.04.2012
Heinrich Gleixner
Volksbank Cham

Bildunterschrift:
Die Praktikantinnen der Gerhardiner-Realschule , Michaela Luger (v. l.) und Katja Wagner (v. r.) werden von der Bankkauffrau Verena Käsbauer (Mitte) in die Technik der EDV eingewiesen. Josef Nerl, Konrektor der Gerhardinger-Realschule (2. Reihe l.) und der Leiter der Volksbank Cham, Heinrich Gleixner, beobachten den großen Wissensdurst der Praktikantinnen.

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Hier der Bericht der "Chamer Zeitung" vom Samstag, 21. April 2012

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9 d: Compassion:

Die Jury bewertete die Präsentationen der einzelnen Teams der Klasse 9 d

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Die Gruppen Altenheim I und II vermittelten über Rollenspiel und Medieneinsatz ein Bild von ihren Eindrücken

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Auch Krankenhaus I und II zogen bei der Präsentation ihrer Gruppenarbeit alle Register

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Die schwierige Thematik der psychischen Erkrankungen galt es verständlich zu erklären

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Die Mädchen des ambulanten Pflegedienstes hatte keine leichte Aufgabe zu bewältigen

Franz Summerer

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9 b/d: Besinnungstage

Nachdem die Mathematik-Schulaufgabe geschrieben worden war, brachen wir, die Klasse 9 d, zusammen mit der Klasse 9 b und den jeweiligen Klassenleitern Frau Leder und Herrn Eckl um 13:00 Uhr zu den Besinnungstagen nach Ensdorf auf. Als wir nach einer einstündigen Fahrt im Haus der Begegnung ankamen, bezogen wir zuerst die Zimmer und trafen uns daraufhin zum Kaffee trinken. Danach stellten sich unsere Gruppenleiter vor, mit denen wir zunächst viele verschiedene Spiele gespielt haben, dann wurden von uns die Themen, die wir in den nächsten Tagen behandelt haben wollten, ausgewählt. Unsere Klasse entschied sich für „Klassengemeinschaft“, „Wer bin ich? Wie sehen mich die anderen?“ und „Liebe, Freundschaft, Partnerschaft“. Anschließend gab es Abendessen, welches uns sehr geschmeckt hat. Danach wurden wir zu einem Ausklang des Tages in die Klosterkirche eingeladen, wo uns verschiedene Texte zur Besinnung vorgetragen wurden. Am nächsten Tag trafen wir uns zum gemeinsamen Frühstück. In der folgenden Gruppenstunde spielten wir ein lustiges Spiel, welches unsere Klassengemeinschaft stärken sollte, laut unseren Gruppenleitern hatten wir dies gut gemeistert. Nach dem Mittagessen begannen wir unser zweites Thema „Wer bin ich? Wie sehen mich die anderen?“ in dem wir uns in kleinen Gruppen als Wolpertinger zeichneten, die unsere Stärken und Schwächen zeigen sollten. An unserem letzten Tag behandelten wir unser drittes Thema und machten am Schluss noch eine kleine Abschiedsrunde. Nach dem Mittagessen hatten wir noch Zeit, um uns selbstständig zu beschäftigen. Als der Bus mit den beiden anderen Klassen eintraf, fuhren wir nach Cham zurück, wo wir gegen 15:30 Uhr ankamen. Wir alle sind der Meinung, dass diese Tage sehr lehrreich waren und wir unsere Klassengemeinschaft stärken konnten.

Ein Bericht von Xenia Högerl und Annalena Schmid, Klasse 9 d

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9 a: Bankerkundung

Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule erkundeten Raiffeisenbank in Cham

Viele Informationen konnten die 12 Mädchen der Klasse 9 a von ihrem Besuch der Raiffeisenbank-Geschäftsstelle in Cham mit nach Hause nehmen. Marketingmitarbeiterin Doris Hunger begrüßte die Gruppe mit ihrem Lehrer Josef Nerl im Seminarraum. Gemeinsam ging es auf eine kurze Zeitreise durch die Geschichte der Bank bis hin zum Gründervater aller Genossenschaften, Friedrich Wilhelm Raiffeisen.

Darüber hinaus lernten die Schülerinnen die einzelnen Abteilungen einer Bank kennen und erfuhren Einzelheiten zum Genossenschaftsprinzip. Kundenberaterin Sonja Wutz stellte das vielseitige Berufsbild „Bankkauffrau/Bankkaufmann“ vor. Unterstützt wurde sie hierbei von Stephanie Rank, die als Auszubildenden viele wertvolle Praxistipps „auf Augenhöhe“ geben konnte.

Anschließend teilten sich die Klasse in drei Gruppen auf: Alles rund um die verschiedenen Möglichkeiten, der Geldanlage in Spareinlagen und Aktien vermittelte Patricia Eder. Wohnbauberaterin Christina Schreml erklärte, wie man einen Kredit bekommt und welche Voraussetzungen der Kreditnehmer erfüllen muss. Christian Mühlbauer aus der Abteilung EDV/IT führte verschiedene Varianten des Homebankings vor. Natürlich durfte zum Abschluss des Bankbesuchs ein Blick in den Tresorraum nicht fehlen.

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9 b/d: Bewerbertraining

Realschülerinnen fit fürs Bewerbungsgespräch
Raiffeisenbank Cham ermöglichte Projekttage zur Bewerberauswahl

Schülerinnen der Klassen 9 b und 9 d  der Gerhardinger-Realschule machten sich im Rahmen eines Projekttages mit dem Thema „Bewerbertraining“ vertraut. Konrektor Josef Nerl hatte hierzu in der Raiffeisenbank Cham-Roding-Furth im Wald einen kompetenten Partner zur Durchführung dieses Vorhabens gefunden. Die Marketingmitarbeiterin Lucia Neumeier sowie Kundenberaterin und Jugendbeauftragte Sonja Wutz hatten ihre Unterstützung zugesichert.

Neben wichtigen Aspekten einer schriftlichen Bewerbung, der Zielsetzung, Ablauf und Rahmenbedingungen eines Assessment-Centers (kurz AC) sowie den klassischen Aufgabenstellungen eines solchen Auswahlverfahrens konnten sich die Realschülerinnen in  praktischen Übungen selbst testen, um so ihre Fähigkeiten besser einschätzen zu können. Außerdem wurden ihnen viele Möglichkeiten zur Vorbereitung für ein Bewerbungsgespräch aufgezeigt.

Alle Teilnehmer erlebten es als sehr positiv, ihre Fähigkeiten auf diese Weise erproben und verbessern zu können.

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9. Kl.: Berufswahltag

Druckerei und Verlag Vögel, Stamsried

Im Rahmen der Berufswahltage 2012 fuhren 19 Schülerinnen der neunten Klassen zusammen mit ihrem Lehrer Robert Huber nach Stamsried. Dort besuchten sie die Druckerei und Verlag Ernst Vögel GmbH.

  

Der Seniorchef, Ernst Vögel persönlich, hieß alle herzlich willkommen und übergab dann an seinen Sohn, Ernst Vögel, jun., der uns zunächst einen kurzen Einblick in die Firmengeschichte vermittelte. So erfuhren wir, dass im letzten Jahr das 50-jährige Bestehen der Firma gefeiert werden konnte. Denn im Jahre 1961 hatte sein Großvater die Druckerei gegründet, allerdings nicht in Stamsried, sondern in Planegg bei München. Erst im Jahre 1972 siedelte man in den Bayerischen Wald über, nachdem der Bürgermeister von Stamsried der Familie Vögel ein „unwiderstehliches“ Hanggrundstück angeboten hatte. Ein Glücksfall für den Markt Stamsried, denn die Firma ist heute der größte Arbeitgeber dort.

  

Anschließend erfuhren die Schülerinnen, welche Ausbildungsberufe in der Firma erlernt werden können. Der wichtigste ist der Beruf des Mediengestalters/in, wobei nicht nur gute Computerkenntnisse, sondern manchmal auch noch ein großes Maß an Kreativität mittels Papier und Bleistift gefragt sind, wie uns Ernst Vögel jun. versicherte. Weitere Berufe sind Bürokauffrau, Buchbinder und natürlich Offset-Drucker. Die Druckerei verbindet seit Jahren ein freundschaftliches und auch geschäftliches Verhältnis mit der Gerhardinger-Realschule. Viele Druckerzeugnisse der Schule wurden hier bereits kostengünstig und in hervorragender Qualität hergestellt, so etwa die Jahresberichte oder auch Abschlusszeitungen. Zudem werden hier fast jedes Jahr Schülerinnen als Auszubildende gerne aufgenommen.

Nach dem Vortrag im Konferenzraum führte uns der Juniorchef durch die Firma, so konnten die Schülerinnen die einzelnen Arbeitsplätze einmal ganz aus der Nähe „beschnuppern“, angefangen vom großzügigen Büro, über den mit vielen Computern ausgestatteten Arbeitsplatz der Mediengestalter, bis hinunter zu den Druckmaschinen im Erdgeschoss. Ernst Vögel jun. zeigte dabei den Besuchern auch die modernen laserbeschichteten Druckplatten aus Aluminium und im Gegensatz dazu die „museumsreifen“ alten Druckmaschinen im Keller, mit denen früher die Schriftsetzer mühevoll die Druckplatten herstellen mussten. Ein Beruf übrigens, den alle Chefs des Betriebs noch von der Pieke auf gelernt haben. Auch das moderne Laserschneidegerät, mit dem präzise Motive und Schriften in verschiedenste Materialien, vom Karton bis zur Kunststoffplatte, geschnitten werden können. Damit wurde die Angebotspalette der Druckerei erheblich erweitert, denn es können z. B. Schrifttafeln, Stempel, Prägezangen oder auch individuelle Werbegeschenke, wie etwa Laternen hergestellt werden. Besonders begehrt sind zurzeit anspruchsvolle Speisekarten in der Gastronomie.

Der Rundgang über das Firmengelände führte schließlich an den großen Lagerhallen vorbei und endete in der riesigen Endfertigungshalle mit ihren zahlreichen Maschinen. Erst hier entsteht aus den bedruckten Papierbögen das fertige Produkt, alles vom Faltprospekt, über geheftete Broschüren, bis hin zum edlen gebundenen Buch. So manches Lehrbuch auf den Stapeln kam den Schülern bekannt vor, denn der Verlag fertigt auch viele Schulbücher. Alle, die als Autoren oder als Herausgeber von Druckerzeugnissen in Erscheinung treten wollen, werden hier im Verlag von Anfang (Konzept) bis zum fertigen Produkt betreut, sofern es der Kunde wünscht.

Zum Schluss wurden wir nochmal in den Konferenzraum geführt, wo eine kleine Überraschung auf uns wartete. Der Seniorchef spendierte allen ein Getränk und eine Kiste Krapfen. Hierfür und für die freundliche Führung durch den Betrieb möchten wir uns nochmals ganz herzlich bedanken.

Robert Huber

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Berufswahltag bei der Berufsfachschule für Physiotherapie

Exakt 30 Schülerinnen aus den vier 9. Klassen der Gerhardinger-Realschule Cham informierten sich in Begleitung ihres Lehrers Christian Sacher am vergangenen Mittwoch, über den Beruf der Physiotherapeutin in der Praxis. Die staatlich anerkannte Berufsfachschule für Physiotherapie, die früher in Bad Kötzting untergebracht war, befindet sich jetzt an der Volkshochschule in Cham.

 

Der Schulleiter Alois Kiefl begrüßte zunächst die Mädchen und gab mithilfe einer Powerpoint-Präsentation einen Überblick über alles Wissenswerte zum Ausbildungsberuf der Physiotherapeutin.

Die Unterrichtsinhalte sind sehr vielfältig und reichen von Anatomie, Physiologie, Physik und Biomechanik, Prävention und Rehabilitation, Trainingslehre, Bewegungslehre, physikalischer Therapie, Erste Hilfe bis hin zu krankengymnastischen Behandlungstechniken und Massagetherapie. Außerdem wurden die Aufnahmevoraussetzungen genannt: mittlerer Schulabschluss, FOS oder Abitur, Aufnahmegespräch und ein zweiwöchiges Praktikum. Die Kosten z. B. das Schulgeld konnten die Schülerinnen aus einem ausgeteilten Flyer entnehmen. Die Dauer dieser Ausbildung beträgt drei Jahre. Sie ist aufgeteilt in 2900 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht und 1600 Stunden Praktikum. Der Abschluss wird durch ein Staatsexamen mit dem Titel "staatlich anerkannte Physiotherapeutin" erworben.

 

Anschließend wurden praktische physiotherapeutische Übungen wie z. B. Elektrotherapie, Schlingentisch, PNF und Funktionelle Bewegungslehre mit in der Ausbildung befindlichen Schülerinnen der Physiotherapeutenschule im Stationsbetrieb durchgeführt. Zum Schluss beantwortete Alois Kiefl noch die Fragen der interessierten Schülerinnen zu Bewerbung, Verdienst und Aufstiegsmöglichkeiten.

Lehrer Christian Sacher bedankte sich abschließend bei Herrn Kiefl und seinem Team für die vielen praktischen und theoretischen Informationen zum Beruf der Physiotherapeutin.

Franz Summerer

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9 a: Wandertag

Am Mittwoch, den 21.09.2011, fuhr die Klasse 9 a zum "Haus zur Wildnis" in der Nähe des Großen Arbers. Der Weg dorthin führte vorbei an Ur-Auerochsen, Urpferden und dem riesigen Wolfsgehege.

Im „Haus zur Wildnis“ erfuhren die Schülerinnen viel Informatives über den Bayerischen Wald und einige sahen sich auch einen 3D-Film über die Landschaften Bayerns an. Der Rückweg zum Bus führte vorbei am Luchsgehege, wo sich der Luchs gerade auf den Felsen sonnte.

Über Bayrisch-Eisenstein und den Lamer Winkel ging die Fahrt zurück nach Cham, wo wir gegen 14:30 Uhr ankamen.

Ramona Schmaderer

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9 b/c: Wandertag: Altenmarkt

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9 d: Wandertag
Zu Besuch im Haus der Wildnis

Am 21. September 2011 brachen wir, die Klasse 9 d, zusammen mit den Klassen 9 a, 7 a und 6 a, auf in den Bayerischen Wald, um im Rahmen des Wandertages den Nationalpark bei Ludwigsthal zu besichtigen.

Nach einer knappen Stunde Busfahrt kamen wir an einem großen Wanderparkplatz an. Von dort aus gingen wir ca. eine dreiviertel Stunde entlang eines Wanderpfades, auf dem wir eine Vielzahl von Wildtieren, wie z. B. Wildpferde, Luchse und Wölfe, besichtigen konnten.

Kurz nach dem Freigehege mit den Wölfen bestiegen die Mutigsten und die Schwindelfreisten unter uns einen großen Aussichtsturm, der eine hervorragende Aussicht über das Wolfsgehege bot. Danach machten wir uns auf den Weg entlang eines Holzpfades, der uns fast unmittelbar zum Haus der Wildnis führte. Dort durften wir auf eigene Faust die unterschiedlichsten Themenbereiche rund um die Natur erkunden. Wir konnten beispielsweise einen fantastischen 3D-Film über die verschiedensten Pflanzen und Tiere ansehen, oder durch eine Höhle gegen, die das Leben unter der Erde darstellen sollte.

Wer sich vor der Heimfahrt noch mit Knödeln oder Eis stärken wollte, konnte dies in dem angrenzenden Restaurant machen. Nach einem Gruppenfoto versammelten wir uns wieder und traten die Heimreise nach Cham an, wo wir um ca. 14:30 Uhr ankamen.

Wir waren uns alle einig, dass dies ein gelungener Wandertag war. Wir können jedem nur empfehlen, sich das Haus der Wildnis einmal anzusehen.

Ein Bericht von Högerl Xenia und Schmid Annalena, Klasse 9 d

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Jugendcamp 2011

Im Oktober durfte Julia Simon, Klasse 9 A der Gerhardinger-Realschule, gemeinsam mit 43 anderen Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe aus der Oberpfalz und Niederbayern am E.ON Jugendcamp im Berchtesgadener Land teilnehmen.

Eine Wanderung auf den Kehlstein und der Besuch eines Klettergartens standen auf dem Programm. Ebenso erfuhren die jungen Leute vieles über die Natur im Berchtesgadener Land und lernten seine Geschichte näher kennen.

 

Dazu besuchte die Gruppe die Dokumentation Obersalzberg, eine ständige Ausstellung des Instituts für Zeitgeschichte, München - Berlin, über die Geschichte der NS-Diktatur.

Sehr interessant war auch ein Motivationscoaching mit Catrin Müller. Eine  Exkursion zur Eiskapelle am Königssee beendete die Extraferienwoche.

Das Jugendcamp 2011 im Berchtesgadener Land war für Julia Simon mit Sicherheit ein ganz besonderes Erlebnis.

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