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27.04.2017 17:47
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10. Klassen:

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Agapefeier

Beeindruckende Agapefeier vor Beginn der Abschlussprüfungen




Mit einer eindrucksvollen Agapefeier an ihrem letzten "normalen" Schultag vor dem Beginn der Abschlussprüfungen stärkten sich die Schülerinnen der 10. Klassen für den Prüfungsstress.

Mit ihren Klassenleitern Regina Werner (10 a), Reinhard Eckl (10 b), Christian Sacher (10 c) und Ulrike Leder (10 d) hielten insgesamt 117  Mädchen zusammen mit Schulleiter Josef Krauß und Konrektor Josef Nerl gemeinsam Mahl im Gerhardingersaal.

Die evangelische Pfarrerin Charlotte Peschke führte durch die Veranstaltung und organisiert von Inge Huber konnten sich alle Teilnehmer durch biblische Texte, Gebete, Lichter und Fürbitten in die Mahlfeier einbringen, bei der Fladenbrot, Saft und Weintrauben angeboten wurden. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Schulband unter Leitung von Richard Werner.

Auch das neue Taize-Kreuz, angefertigt von einer Chamer Schreinerei, kam dabei erstmals zum Einsatz.

Franz Summerer

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10 d: HE-Prüfung

Prüfungsessen der Kl. 10 d - Präsentation von Hauswirtschaft de luxe

In 5 Gruppen präsentieren die 30 Mädchen der Kl. 10 d die Ergebnisse ihrer praktischen Hauswirtschaftsprüfung auserwählten Gästen, die der Schule nahe stehen oder Lehrkräften unter der Regie von Rosi Petzi und Birgit Oswald.

   

Zu dem Prüfungsessen gehört einfach alles: Von der selbst erstellten Speisekarte und der ansprechenden Tischdekoration bis zum selbst ausgesuchten und vorgetragenen Tischgebet. Die regionale Küche mit vielen Lebensmitteln aus der Heimat stand heuer bei den einzelnen Prüfungstagen im Vordergrund - vom Waldmeisteraperitif über das Schweinefilet in Rosmarinhonig mit Kartoffelstrudel und Feldsalat oder gebratenem Zander auf Spinatrisotto und Rübenpudding bis hin zu marinierten Schweinerücken-Steaks in Rotweinsoße mit Walnussknödelchen und Apfelsalat mit Rucola und vielen anderen kulinarischen Leckereien pur.


Die illustre Gästeschar war auch voll des Lobes über die Bedienungsleistungen, denn die jungen Damen servierten mit Geschicklichkeit ganz gewandt und immer freundlich ständig neue Köstlichkeiten aus der mit Hochdruck arbeitenden Schulküche.



Die unbedachten Äußerungen der Prüfenden, vom Verfasser des Artikels als "bon mots" zusammen getragen, mögen die Freude und das Glücksgefühl der Speisenden ausdrücken, als immer wieder Neues aufgetragen wurde: "Ah ..., oh ... - des is super guat! - Beim Essen hört die Freundschaft auf, do komma nix vokemma lossn! - So lange ich keine Schnappatmung zeige, ist alles in Ordnung. - Bei uns zu Hause wird schon auch gut gekocht, aber so was, unglaublich. - Ich mag beide Nachspeisen."

Franz Summerer

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10 c: Börsenspiel 2013

Börsenfieber an der Gerhardinger-Realschule
2. Platz von über 200 Spielgruppen für die Klasse 10 C

Von Anfang Oktober bis Mitte Dezember 2012 mischten auch die 10. Klassen der GRS mit mehreren Spielgruppen am Börsenspiel der Sparkassen im Landkreis Cham mit. Sie versuchten in selbst gewählten Gruppen mit einem Startkapital von 50.000,00 EUR einen möglichst hohen Gewinn zu erzielen.

Neben den Spielgruppen aus Deutschland nahmen auch andere europäische Länder wie z. B. Frankreich, Luxemburg, Österreich und Italien am "Planspiel Börse" teil.

Eine Spielgruppe der Klasse 10 C belegte einen hervorragenden 2. Platz von über 200 Spielgruppen beim Börsenspiel im Landkreis Cham.

Am 7. März 2013 war die erfolgreiche Spielgruppe mit Lommer Lea und Spittler Sophie zusammen mit ihrem Fachlehrer Werner Schall, Schulleiter Herrn Krauß und Konrektor Herrn Nerl zur Siegerehrung im Sparkassensaal eingeladen. Die Gruppe schaffte es das Startkapital auf fast 55.000 EUR zu erhöhen. Als Lohn für ihre Mühen gab es einen Scheck in Höhe von 150 EUR.

Im Anschluss an die Preisverleihung konnten die eingeladenen Teilnehmer des "Planspiels Börse" bei einem kleinen Imbiss noch ihre Erfahrungen austauschen.



Werner Schall

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10 d: Fingernudeln...

Mehr-Generationen-Kochen
von Zwirl, Fingernudeln und Weißer Suppe


Zu Beginn dieses Schuljahres haben wir (die Klasse 10 D im Fach Haushalt und Ernährung) in einem Rundschreiben interessierte Väter, Mütter und Großmütter unserer Schülerinnen eingeladen, uns ihr Wissen und Können und ihre Erfahrung im Bereich „Haushalten“ zur Verfügung zu stellen.

Konkret waren wir an Rezepten, Tipps und Tricks für die Zubereitung heimischer Gerichte interessiert, die nicht so einfach in gängigen Kochbüchern zu finden sind und die man in Küche Haushalt einfach kennen sollte. Auch althergebrachte Kenntnisse über Vorratshaltung (z. B. Einkalken von Eiern) und Hausreinigung wollten wir uns auf diesem Weg erschließen.

Kurz und gut: Eine Mutter und eine Großmutter haben sich getraut und haben mit uns gekocht, geplaudert und gegessen und uns so nebenbei etwas klüger gemacht und auch beeindruckt.

Hier einige Bilder von unserem generationenübergreifenden Kochunterricht:

Rosi Petzi

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Sozialer Tag

Klasse 10 a: Sozialer Tag in Reichenbach

Im Rahmen des sozialen Tages fuhren wir, die Klasse 10 A, mit unserer Klassenleiterin Frau Werner am 19.02.2013 mit dem Bus zur Behindertenwerkstätte in Reichenbach.

Als wir dort gegen 9 Uhr ankamen, wurden wir herzlich empfangen und in einen Aufenthaltsraum geführt, wo uns der Leiter der integrierten Fachschule für Heilerziehungspflege willkommen hieß. Dieser erklärte uns zuerst die Entstehung des Klosters und die nicht unwesentlichen Bedeutung des Wohnheims für Behinderte in unserer Gegend. Danach wurde uns von ihm einiges über den durchaus gefragten Beruf der Heilerziehungspflegerin berichtet. Als Abrundung des Vortrags wurde ein Film gezeigt, der das Leben der Behinderten in der Einrichtung detailliert beschrieb.

Als zweiter Teil unseres Besuches stand die Besichtigung des Hauses an. Hierzu wurde unsere Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste sah sich zunächst die Werkstätten der Behinderten wie z. B. die Schreinerei in Begleitung eines Sozialpädagogen an. Ebenfalls von einem solchen geleitet durfte der andere Teil der Klasse zeitgleich eine ausgewählte Wohngemeinschaft der Behinderten besichtigen. Im Anschluss daran wurden die beiden Gruppen ausgetauscht.

Nachher trafen wir uns alle im hauseigenen Laden, um unsere Erfahrungen aufzuarbeiten und offene Fragen zu beantworten.

Uns Schülerinnen wurde an diesem Vormittag bewusst, dass die Behinderten und ihre Erzieher sehr viel leisten und wir großen Respekt vor allen haben, die diesen verantwortungsvollen Beruf ausüben.

Julia Simon

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Polizeivortrag

Alkohol und Drogen - Tödliche Gefahr nicht nur im Straßenverkehr"...

so lautete der Vortrag von PHM Josef Kernbichl und POK Walter Dendorfer von der Polizeiinspektion Cham.
Die Schülerinnen der 10. Klassen waren überaus aufmerksame und interessierte Zuhörerinnen.

Den jungen Damen der vier Abschlussklassen gingen buchstäblich die Augen auf ob der gesundheitlichen Risiken durch Drogen, Alkohol und Nikotin, denn die beiden engagierten Beamten berichteten nicht nur über tödliche Verkehrsunfälle, sondern präsentierten auch "unter die Haut gehendes Informationsmaterial".

Mitten in der Faschingszeit war die informative Vortragsreihe für die Schülerinnen der 10. Klassen gerade richtig terminiert, die eindringliche Warnung an die Mädchen, ihre Finger von Suchtmitteln jeglicher Art zu lassen, dürfte auf fruchtbaren Boden gefallen sein.

Mit zum Teil schockierenden Videos wurden die Schülerinnen eindringlich vor den Folgen des Komasaufens und Drogenkonsums gewarnt. Die beiden Referenten appellierten eindringlich an die Vernunft der 115 angehenden Entlassschülerinnen und zukünftigen Führerscheinbewerberinnen.

Romy Lankes

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10 d: Haushaltshilfe

Welche Haushaltshilfe ist die beste?
Mädchen der Gerhardinger-Realschule informieren sich bei Kappenberger und Braun


Um rund 12 Prozent werden im kommenden Jahr die Strompreise steigen. Ein guter Grund, sich Gedanken um den Stromverbrauch in den eigenen vier Wänden zu machen.

„Wie viel Energie fressen eigentlich Staubsauger, Kühlschrank und Waschmaschine?“ und „Wie kann ich beim Einsatz der Geräte sparen?“, fragten sich auch die die Mädchen der Klassen 10 d der Gerhardinger-Realschule.

Die Schülerinnen müssen sich im Unterrichts- und Prüfungsfach Haushalt und Ernährung auch lehrplangemäß intensiv mit dieser Thematik befassen. Antworten fanden sie bei einem Besuch der Firma Kappenberger und Braun in Cham.

Zusammen mit Fachlehrerin Rosi Petzi ließen sich die Schülerinnen zum Lehrplanthema „Geräte im Haushalt“ vor Ort und praxisnah informieren. K+B-Experte Tobias Bucher erklärte den Mädchen unter anderem, wie die Einteilung der Haushaltsgeräte in verschiedene Energieeffizienzklassen funktioniert und was genau man vom Energielabel eines Gerätes ablesen kann. Er zeigte neueste technische Entwicklungen und Trends und erklärte den Schülerinnen, worauf beim Kauf von Elektrozahnbürsten, Kaffeeautomaten, Kühlgeräten und Trocknern zu achten ist. Nur bei einem Gerät war den Mädchen die Energiebilanz egal: Beim vollautomatischen Staubsauger überwog der Gedanke, persönliche Energie zu sparen.



Da die Schülerinnen kurz vor ihrem Realschulabschluss stehen und viele sich bald einen eigenen Haushalt einrichten werden, war dieses theoretische Lehrplanthema gleichzeitig ein sehr praxisnahes. Ihr Interesse und die Zufriedenheit mit der kompetenten Haushaltsberatung (durch einen Mann!) zeigten die jungen Damen mit einem spontanen und langanhaltenden Beifall.

Rosi Petzi

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