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22.09.2017 20:03
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5. Klassen:

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ADAC-Besuch

Alle Schülerinnen der 5. Klassen der Gerhardinger-Realschule Cham absolvieren zur Zeit ein Verkehrssicherheitstraining mit dem ADAC Nordbayern. Auf dem Fahrschulgelände der Fahrschule Hubert Anderl an der Altenstadter Straße sollen die Mädchen für Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert werden. Andreas Alt und Herr Dinges vom ADAC-Ortsclub Cham konnten als Moderatorin Frau Dagmar Mayer aus Nürnberg begrüßen.

Mit "Learning by doing" erarbeiten die Kinder in der Praxis die Bedeutung der Lehrformel: Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg. So markieren sie den erwarteten Haltepunkt eines mit 50 km/h sich nähernden Autos und verschätzen sich gewaltig! Aus der Sichtweise des Autofahrers erleben die Schülerinnen anschließend angegurtet auf dem Beifahrersitz eine Vollbremsung. Alle Bremsversuche wurden gut überstanden. Die jungen Verkehrsteilnehmerinnen erfahren, dass Anschnallen im Auto eine ganz wichtige Sicherung ist.

Romy Lankes

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Nikolaus im Haus

 

Auch dieses Jahr besuchte der Hl. Nikolaus die Jüngsten an unserer Schule. Zur Unterstützung hatte der Nikolaus zwei Engel mitgebracht, welche den Schülerinnen vor der großen Ansprache ein adventliches Lied sangen. Anschließend bekam jedes Mädchen einen Hl. Nikolaus aus Schokolade und eine Mandarine geschenkt.

Für große Freude sorgt dieses Jahr der SMV-Adventskalender. Täglich wird von den Schülersprecherinnen eine Mitschülerin ausgelost, die ein Türchen öffnen darf. Dazu trifft sich die ganze Schulgemeinschaft jede Pause im Rondell. Jede Klasse gestaltete liebevoll ein Türchen und besorgte dazu ein besonderes Geschenk.

Maria Wühr

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5 b: Stadbibliothek

Schülerinnen der Klasse 5 b besuchen die Stadtbibliothek Cham

 

Am vergangenen Dienstag (26.11.2013) besuchten Schülerinnen zusammen mit ihrem Deutschlehrer Sven Plötz die Chamer Stadtbibliothek. Da viele Schülerinnen außerhalb des Stadtgebiets wohnen, war ihnen diese Einrichtung teilweise noch unbekannt. 

Die Bibliothekarin, Frau Fellner, hieß die Schülerinnen willkommen und erklärte ihnen kurz den Aufbau der Bibliothek und nach welcher Systematik die über 25 000 Medien (Bücher, Zeitschriften, Videos, DVDs, CD-ROMs und Cassetten) zu finden sind. Danach durften die Schülerinnen ihr frisch erworbenes Wissen gleich ausprobieren, indem sie, auch mit Hilfe des Computers, Bücher finden oder nach Informationen suchen sollten.

Nach dem 1 ½ Stunden dauernden kurzweiligen und sehr informativen Bibliotheksaufenthalt gingen die Schülerinnen wieder zurück in die Klosterstraße zum Unterricht. Für einige war es wohl nicht der letzte Besuch in der Chamer Stadtbücherei.

Sven Plötz

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5 b/5 c: Kennenlerntage

Die „neuen“ Mädchen der Gerhardinger-Realschule lernen sich in Furth so richtig kennen

Am DrachenseeKnicklichtrallye
TeamolympiadeWie kommen wir durchs Spinnennetz

Es ist schon eine lange Tradition an der Gerhardinger-Realschule, dass die Fünftklässlerinnen in den ersten Wochen an ihrer neuen Schule mit ihrer Klasse sich an einen Ort im Landkreis zurückziehen, um sich dort besser kennen zu lernen und damit die Grundlage für eine funktionierende Klassengemeinschaft zu legen.

In diesem Jahr verreisten die Mädchen an zwei Terminen jeweils von Montag bis Mittwoch in die Jugendherberge Furth im Wald. Hier der Bericht der Kennenlerntage der Klassen 5 b und 5 c:

Am Montag, den 30. September trafen wir uns um acht Uhr in unseren Klassenzimmern. Gemeinsam mit unseren Klassenleitern, Herrn Plötz und Frau Bussas und unseren Sportlehrerinnen, Frau Achatz und Frau Vießmann, sowie den insgesamt acht Tutorinnen fuhren wir kurz danach mit einem Doppeldeckerbus vom Parkplatz an der Florian-Geyer-Brücke zur Jugendherberge in Furth.

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten – beim Bettenüberziehen waren die Tutorinnen sehr gefragt – und einem kurzen Treffen in unseren Gruppenräumen, bekamen wir gleich ein leckeres Mittagessen. Auf dem Nachmittagsprogramm stand dann die „Teamolympiade“, bei der wir in vier Gruppen einen Parcours absolvieren mussten, bei dem Cleverness, Geschicklichkeit und vor allem Teamgeist und viel Spaß im Mittelpunkt standen. Nach dem Abendessen wurden wir wieder in vier Gruppen eingeteilt und machten uns bereits bei Dunkelheit auf zur „Knicklichtrallye“. In kleinen Gruppen erkundeten wir, ausgestattet mit einem Knicklicht, die Gegend rund um den Einberg. Hier sollten Gegenstände und Gebäude gefunden und einige kleinere Aufgaben bewältigt werden. Das war wirklich ein besonderes, gemeinsames Nachtabenteuer, an das wir uns noch lange erinnern werden. Nach zwei Stunden im dunklen Wald und auf nächtlichen Wiesenwegen fielen wir ziemlich müde in unsere Stockbetten und schliefen bis zum nächsten Morgen.

Nach dem Frühstück am Dienstagmorgen erarbeiteten wir innerhalb der Klasse für unser zukünftiges Zusammenleben Gesprächs- und Verhaltensregeln in Form von kleinen Rollenspielen. Die Ergebnisse wurden dann auf Plakaten zusammengefasst und hängen nun in unseren Klassenzimmern. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf zum Museum „Flederwisch“. Da die Brücke beim Further Freibad gesperrt war, lotste uns Herr Plötz über den sog. Wodsteg, was sich als ziemlicher Umweg entpuppte. Allerdings hatte sich der lange Weg gelohnt, denn beim Museum angekommen, erwartete uns eine mitreißende Führung, bei der wir auch selber tätig werden konnten (Papier schöpfen, Gold waschen, u. ä.). Zurück zur Jugendherberge ging es dann durch die Stadt, was etwas schneller war, als der Hinweg. Nach dem Abendessen trafen wir uns wieder in den Gruppenräumen. Nun waren Spiele mit unseren Tutorinnen angesagt. Um zehn Uhr lagen wir schließlich wieder in den Betten.

Am Mittwoch war unsere Zeit in Furth schon fast vorbei und gleich nach dem Frühstück mussten wir schon wieder unsere Zimmer räumen. Danach hatten wir noch etwas Zeit und gingen an den naheliegenden Drachensee. Nachdem wir dort die schwimmende Brücke („Wackelbrücke“) überquert hatten, machten wir auf einer der Uferwiesen noch ein paar Spiele. Schließlich bestiegen wir bei der Jugendherberge wieder den Bus und kamen um halb 12 Uhr an der Florian-Geyer-Brücke in Cham an, wo wir schon von unseren Eltern erwartet wurden.
Nach drei erlebnisreichen Tagen, die viel zu schnell vergingen, konnten wir uns erst einmal einen Tag ausruhen (Feiertag, 3. Oktober), bevor wir wieder den Unterricht besuchten.

Klasse 5 b

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Agapefeier

Gerhardinger-Seelenvogel mit Schubladen - Agapefeier der 5. Jahrgangsstufe

 

Am Dienstag, den 8. Oktober feierten die Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule gemeinsam mit ihren Lehrkräften und der Schulleitung unter der „Regie“ der evangelischen Pfarrerin Charlotte Peschke Agape. Musikalisch begleitet wurde die Feier von Musiklehrer  Richard Werner.

  

Zu Beginn trugen Schülerinnen der Klasse 5 d die Geschichte vom Seelenvogel vor. Er besteht aus vielen kleinen Schubladen, wurde da gesagt. Sie sollen verschlossen bleiben, wenn sich darin Wut, Zorn, Neid oder Eifersucht befinden. Findet man jedoch Empfindungen wie Freude, Hoffnung, Geduld und Hilfsbereitschaft darin, sollen die Schubladen möglichst lange offen bleiben. Den Schlüssel dazu hat der Seelenvogel um den Hals hängen. Weiter heißt es in der Erzählung, dass Menschen recht unterschiedlich auf ihren Seelenvogel reagieren. Manche hören ihn gar nicht, manche recht oft.

  

Während zwei Mädchen die Geschichte lesen, stehen 16 Mädchen mit Bildertafeln da und zeigen jeweils den zur Textstelle passenden Seelenvogel, indem die einzelnen Buchstabentafeln, die das Wort Seelenvogel zeigen, einfach umgedreht wurden. In den Fürbitten baten die Mädchen um Schubladen mit viel Konzentration, Gelassenheit, Versöhnung und Freude. Für die Lehrer baten sie um eine große Schublade mit Geduld und für die Politiker eine Schublade mit Verantwortung. Für Menschen, deren Seelenvogel nur selten eine Schublade öffnet, erbitten sie Mitmenschen, denen man die „geheimsten Geheimnisse“ anvertrauen kann. 

Nach einem gemeinsamen Vater Unser begaben sich alle für das feierliche Mahl mit Brot, Traubensaft und Weintrauben zu den drei großen Agape–Tischen, die vorbereitet worden waren.

   

Zum Schluss entließen die beiden Schulleiter Josef Nerl und Josef Krauß die Schülerinnen und schenkten ihnen die Geschichte und einen „Seelenvogel“ mit einem guten Wunsch für die kommende Schulzeit. Damit Herr Krauß seine Schülerinnen „bedienen“ konnte, steckte er seinen persönlichen Seelenvogel kurzerhand in die Hosentasche - nur die Füße schauten ´raus...

Inge Huber

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Schulhausrallye

Die Fünftklässlerinnen der Gerhardinger-Realschule kennen sich bereits gut in ihrer neuen Schule aus



Klasse 5 a


Klasse 5 b




Klasse 5 c: 
Die Klassensiegerinnen der 5 c waren 
gleichzeitig auch Schulsieger.
Klasse 5 d


Bei der „Schulhausrallye“ am 16. September 2013 bewiesen die Schülerinnen der 5. Klassen, dass sie sich in ihrer neuen Schule schon nach wenigen Tagen ganz gut aus kennen.

Bereits am zweiten Schultag wurden den 106 Schülerinnen der 5. Klassen von ihren Tutorinnen in einer dreistündigen Schulhausführung das Areal und die Gebäude der Gerhardinger-Realschule näher gebracht. 

Am darauffolgenden Montag bewiesen sie in einer Schulhausrallye, bei der sie in Gruppen zu sechst oder siebt in möglichst kurzer Zeit verschiedene Punkte in den verschiedenen Gebäuden anpeilen und Fragen beantworten mussten, dass sie schon ganz viel über die Schule, die sie die nächsten sechs Jahre besuchen werden, wissen. In jedem Gebäude mussten sie neben Fragen zum Haus auch jeweils eine Station finden, in der Tutorinnen ihnen Fragen zum Gebäude stellten, wie zum Beispiel: „Nach wem wurde das Tretter–Haus benannt?“. Unter den Antworten „Nach dem Trettervogel“, „Nach der Schwiegermutter von Herrn Krauß“, „Nach einer ehemaligen Schulleiterin“ oder „Nach der Chamer Bürgermeisterin“ mussten sie die richtige herausfinden.

Die meisten waren nach ca. 30 Minuten von ihrer Tour zurück und nachdem die letzte Gruppe wieder ihr Klassenzimmer erreicht hatte und die einzelnen Antwortbögen ausgewertet waren, konnte Schulleiter Josef Krauß um 11 Uhr die Gewinnerinnen mit einer Urkunde und einem Preis beschenken.
Die Klassensieger waren:
•    Kl. 5 a: Gruppe 1 mit Elena Schönberger, Lea Schwarzfischer, Nadine Stelzer, Daniela Vogl und Elisa Wanninger mit 25 von 26 möglichen Punkten
•    Kl. 5 b: Gruppe 2 mit Julia Zellmer, Hannah Koller, Amelie Stern, Eva Brey und Annemarie Bauer mit 25 von 26 möglichen Punkten
•    Kl. 5 d: Gruppe 3 mit Carolin Nothaas, Luisa Müller, Celina Heinz, Vanessa Bruckmüller und Julia Lankes mit 25 von 26 Punkten
Sie bekamen neben der Urkunde einen „Pausenverkaufsgutschein“.

Klassensieger und gleichzeitig Schulsieger waren die Mädchen der Gruppe 3 der Klasse 5 c mit Lena Pfeifer, Karina Raab, Susann Reitmeier, Svenja Ruhland, Julia Schreiber und Lena Steidl, die alle möglichen Punkte geschafft hatten. Sie bekamen einen Kinogutschein und die Schulhaussiegerurkunde überreicht.

Nachdem die “Schulneulinge“ nun schon so gut ihre neue „Lehranstalt“ kennen, bleibt ihnen nur mehr zu wünschen, dass sich der gleichen Erfolg auch in den einzelnen Fächern bald einstellt. Zum Beispiel, wenn sie demnächst eine „nicht angekündigte Probe“ schreiben. Und auch das war eine Frage aus der Rallye: „Wie nennt man so eine unangekündigte Rechenschaftsablage in der Realschule umgangssprachlich?“ Die möglichen Antworten waren: „Überraschung“, „Ex“, „Schnotz“ oder „Blutwurst“.

Sven Plötz

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Die neuen Fünften!

„Höflich, freundlich, …“ 106 neue Gerhardingerinnen musikalisch begrüßt
"Die Schule beginnt" beginnt für insgesamt 648 Schülerinnen

Gespannt und etwas nervös harrten am ersten Schultag in der Aula der Gerhardinger-Realschule Cham 106 "Neue" und eine große Zahl von Müttern und Vätern der Dinge, die da kommen sollten.

Schulleiter Josef Krauß und Konrektor Josef Nerl hießen die Mädchen willkommen und jedes Kind erhielt eine Schultüte, gesponsert vom Förderverein und organisiert von dessen Vorsitzender Evi Dreher und schon legte sich die anfängliche Nervosität. 

Die Chorklasse 6 b unter Leitung von Richard Werner am Klavier begrüßte alle mit dem passenden Lied "Die Schule beginnt". Als weiteres Geschenk gab es für jedes Mädchen in Heftform die Grundsätze, die das Zusammenleben an der Gerhardinger-Realschule bestimmen. 

Der Schulleiter begrüßte auch die Tutorinnen, die den „Neuen“ mit Rat und Tat im Schuljahr 2013/14 zur Seite stehen und sie nach dem Anfangsgottesdienst auch in die Kennenlerntage nach Furth im Wald begleiten werden.

Im Anschluss daran wurden die Schülerinnen auf vier 5. Klassen aufgeteilt:

5 a: Klassleiterin Maria Zeitzler, 5 b: Sven Plötz, 5 c: Helga Bussas und 5 d: Christine Raab.

Die Gesamtschülerinnenzahl beträgt 648 Mädchen in insgesamt 23 Klassen, für die 45 Lehrkräfte an der Gerhardinger-Realschule Cham zur Verfügung stehen.

Franz Summerer

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