Dezember 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31  

Letzte Änderung
14.12.2017 17:37
Sitemap & Druckversion
top

5. Klassen:

↑ nach oben ↑

Gerhardinger-Schülerinnen absolvierten engagiertes Verkehrssicherheitstraining 
ADAC Nordbayern sensibilisierte für Gefahren im Straßenverkehr

    

„Hallo Auto“–Aktion konfrontierte die Mädchen der 5. Jahrgangsstufe der Gerhardinger-Realschule Cham mit den Gefahren des Straßenverkehrs. Im Wechsel marschierten die Schülerinnen der Klasse 5 a und 5 b mit ihren Lehrern Christine Raab und Richard Werner in die Altenstadter Straße, wo auf dem über Nacht super vorbereiteten Gelände der Firma Haberl Bau bereits Referent Andre Helwig aus Nürnberg auf die Mädchen wartete. 

Und der waschechte „Frangge“ vermittelte seinem interessierten Publikum in jeweils 90 Minuten auf Grund handlungsorientierter Erfahrungen zum Beispiel den Anhalteweg. 

Die Kinder erkannten, dass der Mensch bedingt durch die Trägheit der Masse einfach nicht sofort stehen bleiben kann und dies auch für Fahrzeuge gilt, gemäß der Formel R + B = A (Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg). Beim „learning by doing“ markierten die Mädchen den erwarteten Haltepunkt eines heran nahenden Autos und verschätzten sich dabei ganz gewaltig. 

Natürlich brachte der Moderator auch das ADAC–Testauto zum Einsatz und demonstrierte den unterschiedlichen Anhalteweg bei trockener und nasser Fahrbahn – die Schülerinnen mussten erschrocken erkennen, dass sie im Ernstfall bei einer Straßenüberquerung die gegenüberliegende Seite nicht mehr unbeschadet erreicht hätten. 

Bei der Vorbereitung der Fahrbahn sorgte dankenswerter Weise die FFW Cham mit Klaus Paulus und einem Tanklöscher bei den sommerlichen Temperaturen für das nötige Nass und eine kleine Abkühlung. 

Rudolf Wutz, 1. Sportleiter des ADAC Ortsclubs Cham, bedankte sich bei den aufmerksamen Mädchen und dem langjährigen Sicherheitsbeauftragten der Gerhardinger-Realschule Cham Franz Summerer für die Organisation. 

Und dann wurde es noch einmal richtig spannend: Bei einer Notbremsung erlebten die Kinder als Beifahrer die Notwendigkeit einer richtigen Sicherung am eigenen Leib, wie der Gurt sie „hält“. 

Franz Summerer 

↑ nach oben ↑

Ausflug der Klasse 5 b zum LBV 

   

Die Aufgaben des Landesbund für Vogelschutz mal genau kennen lernen, durften die Schülerinnen der Klasse 5 b letzten Donnerstag, den 18. Mai 2017. Die Klasse hatte sich diesen Ausflug verdient, indem sie sich mit großem Engagement an der Haus- und Straßensammlung des LBV eine Woche zuvor beteiligt hatte. 

In Begleitung von Frau Roider und Frau Hintereder ging es gleich zur ersten Stunde mit dem Bus nach Nößwartling zur Chamer LBV-Station. 

Nach einer Begrüßung von Geschäftsstellenleiter Markus Schmidberger mussten die Mädchen ihr biologisches Wissen unter Beweis stellen und sich mit Hilfe von Tiernamen in drei Gruppen einteilen: Reptilien, Insekten und Amphibien. Anschließend hatte jede Gruppe jeweils eine Stunde Zeit, in verschiedene Themen der Natur einzutauchen. 

Eine Gruppe schöpfte Wasser aus einem Tümpel, um es unter dem Mikroskop zu untersuchen. Dabei gab es  Wasserflöhe, Insektenlarven, Blutegel und Wasserschnecken zu entdecken. 

Währenddessen durfte die zweite Gruppe Zahnputzpulver herstellen. Hierfür mussten die Schülerinnen Salbei und Minze kräftig zerkleinern und anschließend mit Schlämmkreide und Milchzucker vermischen. 

Besonderen Spaß machte allen Mädchen natürlich das Testen von Wasseruntergrund und Wasserströmung im Eisvogelsteig. Dank des herrlichen Sommerwetters war es auch kein Problem, dass die ein oder andere dabei baden ging. 

Gut gelaunt und mit neuem Wissen über die Natur kamen die Mädchen pünktlich zum Unterrichtsschluss wieder zurück. 

Maria Hintereder, Erika Roider

↑ nach oben ↑

Ökumenische Agapefeier im Zeichen der Hoffnung auf Zukunft 
Eltern feierten gemeinsam Mahl an der Gerhardinger-Realschule

  
  

Unter Leitung der evangelischen Pfarrerin Charlotte Peschke fand an der Gerhardinger-Realschule Cham eine Agapefeier für die Schülerinnen der 5. Jahrgangsstufe und deren Eltern statt. 

Die Veranstaltung kurz vor Weihnachten stand unter dem Motto „Hoffnung auf eine gute Zukunft“, das nach dem Eingangslied und der Begrüßung durch das Anspiel der vier Kerzen sehr wirksam veranschaulicht wurde. Vier Mädchen demonstrierten ihren Mitschülerinnen und über 35 Eltern, wie Frieden, Glauben und Liebe ihr Kerzenlicht verloren und ein Kind erst vom Licht der 4. Kerze Hoffnung die anderen wieder anzündete.

In ihrer Ansprache ging Pfarrerin Charlotte Peschke über die Weihnachtserwartungen eines 5-jährigen Kindes auf genau diese Kerzen ein unter dem Motto Hoffnung auf eine gute Zukunft. Schon in den Worten des Propheten Jesaja aus dem Alten Testament, dessen Worte in der Lesung vorgetragen wurden, spiegeln sich diese Erwartungen und Hoffnungen der Menschen wieder. 

Nach dem Gebet und Segen über Brot und Wein (= roter Traubensaft) und dem Lied „Eat this bread“ folgte ein mit Gesten hinterlegtes Vater Unser. Alle Anwesenden nahmen die Einladung zum gemeinsamen Teilen von frischen Fladenbroten und Saft bzw. Weintrauben gerne an, gute Gespräche ergaben sich bei leiser Hintergrundmusik beim gemeinsamen Mahl von selbst. 

In den anschließenden acht Fürbitten brachten die Schülerinnen ihre Hoffnung auf eine gute Zukunft zum Ausdruck, ehe Friedensgruß und Segen folgten. Mit dem ergreifenden Schlusslied „Von guten Mächten“, getanzt von den Mädchen, ging eine beeindruckende Agapefeier unter Leitung von Inge Huber zu Ende. 

Schulleiter Martin Zimmermann bedankte sich bei den Eltern für ihren Besuch und überreichte der Pfarrerin Charlotte Peschke passend eine Tasse der Bolivienhilfe e. V. mit der Aufschrift „Hoffnung auf Zukunft - Hilfe, die wirklich ankommt“. 

Franz Summerer

↑ nach oben ↑

Nikolausbesuch: Wer ist denn da unterwegs gewesen?

  

Der Nikolaus war wieder da! Traditionell wie jedes Jahr besuchte der Nikolaus auch heuer am 6. Dezember die Mädchen der 5. Klassen und hatte wie immer auch ein paar lobende und tadelnde Worte im goldenen Buch sowie eine schöne Leckerei im Sack. Aber nanu – von welch hübscher „Engelsfee“ wird er denn da begleitet?

Veronika Werner

↑ nach oben ↑

Kl. 5 a: Kennenlerntage 
(Bericht der Klasse 5 a)

Gleich in der ersten ganzen Schulwoche starteten wir zusammen mit unseren Begleitlehrkräften (Frau Riedle, Frau Lankes, Frau Knoll) in die Kennlerntage ins Kloster Strahlfeld. 

  

Wir neuen Gerhardingerinnen hatten insbesondere am ersten Tag ausgiebig Zeit und Gelegenheit, uns gegenseitig – außerhalb der Schule – zu beschnuppern und auch mit denjenigen ins Gespräch zu kommen, die wir noch nicht aus der Grundschule kannten. Für abwechslungsreiche Spiele hatten die fünf Tutorinnen aus der 9 c gesorgt, die uns quasi rund um die Uhr versorgten und auch so manche (Heimweh-)Träne trocknen mussten. 

  

Am Dienstag bastelten wir unter der Regie der Erlebnispädagogin Marion Bock und auf der Grundlage einer Geschichte fantasievolle Gebilde für den Teamwettbewerb: zwei Sektgläser mussten aus einem Fenster im 2. Stock auf den gepflasterten Innenhof-Boden des Klosters geworfen werden und durften dabei nicht zerbrechen. Nicht nur wir selbst, auch die ein oder andere Ordensschwester verfolgte diesen Wettbewerb mit skeptischem Blick – doch schließlich hatten (fast) alle Gläser den Absturz überlebt. 

  

Bei Einbruch der Dunkelheit machten wir uns auf den Weg, um am Rande Strahlfelds in Büschen, kleinen Wäldchen oder inmitten von Wiesen Knicklichter zu suchen – der Weg war dabei stellenweise gesäumt von Teelichtern in bunten Gläsern. Den Abschluss dieser Wanderung bildete eine kleine Stärkung am Lagerfeuer im Garten unserer Klassenleiterin Frau Knoll. 

  

Bevor es am Folgetag wieder zurück an die Schule ging, erhielt jede Schülerin unserer Klasse ein kleines „Heft“ mit der Aufschrift „Was ich an dir mag“. Hierin hielten wir fest, was wir an unseren Mitschülerinnen schätzen, und so haben wir eine gute Grundlage für langjährige Freundschaften gefunden.

Vera Knoll

↑ nach oben ↑

Willkommen 5. Klassen!
Glücks–Edelstein aus der Schatztruhe für die neuen Gerhardinger-Schülerinnen
Aufregungen nach einer ersten Schulwoche schnell verflogen

  

Am ersten Schultag des Schuljahres 2016/2017 hieß Rektor Martin Zimmermann jede Schülerin der beiden neuen 5. Klassen an der Gerhardinger-Realschule persönlich Willkommen. In diesem Rahmen stellten sich auch die Klassenleiter Vera Knoll und Richard Werner zusammen mit den Tutorinnen aus den 9. Klassen vor. 

  

Während anschließend die Schülerinnen das erste Mal ihre Klassenzimmer begutachteten, hatten auch die Eltern bei einem gemütlichen gemeinsamen Frühstück die Gelegenheit sich näher kennenzulernen. 

 

„Was kommt da wohl auf mich alles zu?“ schien der Gesichtsausdruck der meisten neuen Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule beim Betreten des Geländes am ersten Tag zu symbolisieren. 

Mehrere Schulgebäude, neue Fächer – die auch noch von verschiedenen Lehrkräften unterrichtet werden und über 500 Mitschülerinnen, der Start in einen neuen Schulabschnitt für die 59 neuen Gerhardingerinnen war gleich mal mit Aufregung pur verbunden! Aber das „erste Eis der Skepsis“ war schnell gebrochen, nachdem die Chorklasse 6 b mit Lehrerin Christa Riedle alle musikalisch begrüßte.

Schulleiter Martin Zimmermann hieß die neuen Mitglieder der Schulfamilie herzlich willkommen und begrüßte jedes einzelne Mädchen persönlich, nachdem die Klassenleiter Verena Knoll und Richard Werner sie namentlich aufgerufen hatten. 

Und weil die Absolventinnen der letztjährigen 10. Klassen ein Schatzkästchen als Symbol für den wertvollen Grundstock an Wissen und Kompetenzen zum erfolgreichen Bestreiten des Lebens bekommen hatten, durfte sich jede neue Schülerin einen kleinen Glücks–Edelstein aus einer Schatzruhe aussuchen. „Damit sollte ein erster Grundstock für den umfangreichen Erfahrungsschatz der 6-jährigen Realschulzeit gelegt sein, aber auch symbolisiert werden, dass die Schülerinnen wertvoll für die Gerhardinger-Schulfamilie sind,“ so die Ausführungen von Martin Zimmermann. 

Auch von den beiden Schülersprecherinnen Kathrin Alt und Mona Wagner, der Vorsitzenden des Fördervereins Evi Dreher sowie von Sabine Kagermeier als Vertreterin des Elternbeirates wurden die neuen Schülerinnen herzlich empfangen. Für einen guten Start bekamen sie dann kleine Begrüßungsgeschenke überreicht, geschnürt vom Verein der Freunde und Förderer.

In Begleitung von engagierten Tutorinnen begaben sich Eltern und Töchter zunächst in die Klassenzimmer, wo die erfahrenen Betreuerinnen aus der 9. Jahrgangsstufe bereits am letzten Ferientag vieles für einen interessanten und reibungslosen Einstieg an der GRS vorbereitet hatten. 

Schon bei der ersten gemeinsamen Erkundung der Schulgebäude verflogen Nervosität und Unsicherheit und während die Töchter mit verschiedenen Abläufen an der Realschule vertraut gemacht wurden, durften die Eltern ein umfangreiches Frühstück im Gerhardinger-Saal genießen. Dazu hatten die Mitglieder des Elternbeirats und Klassenelternsprecher zusammen mit den Lehrkräften Birgit Oswald und Rosi Petzi von der Fachschaft Haushalt und Ernährung eine lange Tafel mit kulinarischen Leckereien von süß bis deftig vorbereitet. 

An dieser gemeinsamen Aktion wurde das konstruktive Miteinander von Eltern und Pädagogen deutlich. Auch wenn ein solch schmackhaft–kulinarischer Empfang nicht jeden Tag geboten werden kann, zeigten sich alle zufrieden und glücklich mit der Entscheidung für die Gerhardinger-Realschule. 

Nach einer Schulhausrallye, vielen Hilfestellungen zu den umfangreichen Neuerungen, Informationen zum Stundenplan und ersten Unterrichtsstunden wurde zum Ende der ersten Schulwoche ein gemeinsamer Anfangsgottesdienst gefeiert, zelebriert von Stadtpfarrer Dieter Zinecker und kreativ gestaltet vom Team der Gottesdienstwerkstatt unter Leitung von Inge Huber. 

Franz Summerer 

↑ nach oben ↑