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28.05.2017 20:03
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Abschlussfahrten 2013

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10 a: Abschlussfahrt nach Hamburg - einfach Spitze!
Gerhardinger-Mädchen - Shopping im Quadrat und Kultur pur


Nach anstrengenden Prüfungstagen brach die Klasse 10 A der Gerhardinger-Realschule Cham mit den Lehrkräften Regina Werner und Franz Summerer in den frühen Morgenstunden des 8. Julis zu ihrer letzten gemeinsamen Fahrt in die Hansestadt Hamburg auf. Am späten Nachmittag kam die Gruppe im Jugendhotel „Meininger“ im Stadtteil Altona an. Nach dem Einpassieren nutzten viele die verbliebene Zeit dazu, die nähere Umgebung zu Fuß zu erkunden und einen ersten Blick auf die Elbe und den riesigen Containerhafen zu werfen.

Der nächste Tag startete mit einer Stadtführung, wobei die Tour über die Elbchaussee zuerst nach Niendorf und Blankenese, einem noblen Vorort Hamburgs, führte. Bei der Wanderung durch das berühmte mit Blumen gesäumte Treppenviertel erwartete die Schülerinnen ein traumhafter Ausblick über die Elbe. Die „Klöntür“ (= spezielle Verlobungstür mit verriegelter unterer Hälfte) und der Spezialbus Bergziege durften nicht fehlen. In der Innenstadt erzählte Stadtführer Ares Bork interessante Details über das Rathaus, die Hafencity und die Speicherstadt. Der freie  Nachmittag wurde von einigen genutzt, um den Michel, das Wahrzeichen Hamburgs, zu besteigen, oder auch um das Rathaus zu besichtigen und erste Einkäufe in der Mönckebergstraße zu tätigen. Hamburg ist die Musicalstadt Deutschlands, so ließen sich auch die Gerhardinger-Mädels am Abend „Tarzan“ und alternativ den Kinofilm „Taffe Mädels“ nicht entgehen.

Der zur freien Verfügung stehende Mittwoch wurde von vielen für einen Besuch in den zahlreichen Museen der Hansestadt benützt. Neben dem Internationalen Maritimen Museum und dem Eisenbahnmuseum „Miniaturwunderland“ war das Schokoladenmuseum „Chocoversum“ sehr beliebt. Auch ließen sich viele im „Hamburg Dungeon“ die Vergangenheit der Stadt auf gruslige Art und Weise nahebringen. Vor allem aber wurde in der Europapassage, bei Abercrombie and Fitch und Urban outfitters am Gänsemarkt geshoppt! Nach einem gemeinsamen Abendessen beim Italiener machten sich alle auf zum Park „Planten und Blomen“, um ein spektakuläres Wasserlichtkonzert zu „Pomp and Circumstance“ zu beklatschen.

Am Donnerstag trafen sich alle an den Landungsbrücken zur obligatorischen Hafenrundfahrt mit der MS Kirchdorf, die Oberpfälzer Landratten kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, als sie bei dem Trip auf der Elbe die riesigen Containerschiffe mit ihrer Fracht sahen, das Millionengrab Elbphilharmonie oder das Marco Polo Haus passierten. Die restliche Zeit des Tages wurde von den Mädchen gerne zum Einkaufen genutzt, da sich hier neben dem Alsterhaus noch der Jungfernstieg anbot. Als Möglichkeit der Abendgestaltung war ein Besuch der Show „The Dark Side of the Moon“ ein audiovisuelles Erlebnis der Extraklasse im örtlichen Planetarium angesagt.

Der vorletzte Tag in Hamburg begann „mit gemischten Gefühlen“ bei einer Wanderung durch den alten Elbtunnel, gefolgt von einem freien Nachmittag. In dieser Zeit gingen viele noch letzte Souvenirs einkaufen, die Hamburger Meile fehlte noch zum Shoppingparadies, aber auch die Speicherstadt mit Kaffeerösterei und leckerer Verköstigung oder der Beatlesplatz auf der Reeperbahn standen noch auf dem Programm, den Abend ließen die Gerhardinger-Mädels dann an der Alster oder am Elbstrand ausklingen.

Am Samstagmorgen nach dem Frühstück verließ die Klasse etwas wehmütig, aber dennoch mit Vorfreude auf zuhause, Hamburg. Alle waren sich einig, dass die Fahrt in die Hansestadt eine gelungene letzte Klassenfahrt war und die gemeinsame Realschulzeit ideal abrundete.

Julia Simon/Franz Summerer











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10 b: Abschlussfahrt der Gerhardinger-Mädels nach Wien
Kaiser Franz Josef bittet zur Audienz


Die Gerhardinger-Mädchen mit den begleitenden Lehrkräften und den beiden Fremdenführern vor dem Schloss Schönbrunn

Als wir, die Klassen 10 B und 10 D der Gerhardinger-Realschule Cham, am Montag, den 8. Juli zusammen mit unsern Lehrern Reinhard Eckl und Albert Degenhart sowie Ulrike Leder und Maria Hintereder zu unserer Abschlussfahrt nach Wien aufbrachen, war die Vorfreude riesig. Nach etwa fünf Stunden Busfahrt erreichten wir das Kloster Melk, das wir vor unserer Weiterfahrt nach Wien besichtigten. Nach einem leckeren Mittagessen und einer spannenden Führung ging es weiter in die österreichische Hauptstadt. Dort angekommen bezogen wir erst unsere Zimmer bevor wir zum Prater, einem riesigen Vergnügungspark, aufbrachen.

Am Dienstag machten wir eine Stadtrundfahrt, bei der die verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu Fuß oder per Bus erkundet wurden. Mit ihrer witzigen Art und dem typisch wienerischen Charme verstanden es die beiden Führer sehr gut, die Mädchen beispielsweise für die Hofburg, dem Schloss Belvedere oder das Hundertwasserhaus zu begeistern. Der Nachmittag war zur freien Verfügung und die Schülerinnen konnten in Gruppen Besichtigungen nach eigenem Interesse machen, wie etwa das Sissimuseum. Ein absolutes Highlight gab es am Abend als sich die beiden Klassen mit ihren Lehrern im Time Travel, in der Nähe der Hofburg, trafen. Hier wurde die Geschichte Wiens erst in einem 5-D-Kino und anschließend in einem bemerkenswerten Rundgang eindrucksvoll veranschaulicht. So waren die verschiedenen Wachsfiguren plötzlich „lebendig“ und Kaiser Franz Josef und Sissi luden uns zur Audienz ein.

Am Mittwochvormittag stand eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Welt auf dem Programm: Das Schloss Schönbrunn. Die beiden Stadtführer des Vortages zeigten uns 40 Räume des Schlosses und erklärten diese ausführlich aber trotzdem sehr ansprechend. Mit dem Bus fuhren wir am Abend nach Grinzing wo uns ein ausgezeichnetes Buffet mit musikalischer Umrahmung erwartete.

Den nächsten Vormittag verbrachten wir mit einem Besuch des Stephansdoms und der Kaisergruft, wo uns die Lehrer einige Informationen gaben. Am Nachmittag hatten wir dann Zeit für unsere Lieblingsbeschäftigung: Das Shoppen. Dazu brachte uns der Bus in ein riesiges Einkaufszentrum am Stadtrand. Den letzten Abend hatten wir zur freien Verfügung und konnten in Gruppen in der Innenstadt oder an der Donau bummeln und die besondere Atmosphäre Wiens genießen.

Als wir am Freitag die Heimreise antraten, waren sich alle einig, dass die Zeit in Wien viel zu schnell vergangen ist. Auf den Weg nach Hause machten wir noch in Kopfing bei Passau einen letzten Zwischenstopp, um den dortigen Baumwipfelweg zu bewältigen. Etwas traurig darüber, dass unsere letzte gemeinsame Klassenfahrt zu Ende ist, aber voller schöner Erinnerungen erreichten wir am frühen Abend den Parkplatz bei der Florian-Geyer-Brücke, wo uns die Eltern schon neugierig erwarteten.

Von Jessica Peinkofer

Karli unser Stadtführer, ein schräger Vogel
aber sehr witzig
Die 10 B vor dem BelvedereIm TimeTravel: Mozart fing plötzlich zu reden an
und bewegte sich
Die Schrammelmusiker in Grinzing sorgten für gute Stimmung

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10 c: Unvergessliche Abschlussfahrt der Klasse 10 c nach Lido di Jesolo






Montag, 08.07.2013, 5 Uhr morgens, gespanntes Warten in der Morgendämmerung an der Florian-Geyer-Brücke! Da, endlich, der Bus ist da! Die lang ersehnte Abschlussfahrt kann beginnen! Schnell ist das Gepäck der 32 Schülerinnen der Klasse 10 c und der Begleitgruppe um Robert Huber und Christian Sacher mit Familie im Bus verstaut. Nach einer ersten kurzen Rast kam die Reisegruppe an ihrem ersten Zwischenstopp in Salzburg an.

Hier gab es die Gelegenheit, das erste Geld beim Einkaufen und in einem Cafe loszuwerden. Dabei war für die Begleiter natürlich ein Besuch im Cafe Sacher unerlässlich. Nach dem zweistündigen Aufenthalt ging es endlich weiter in Richtung Italien. Am späten Nachmittag, nach der Ankunft im Hotel und dem zügigen Bezug der Zimmer, brachen die meisten noch zu einem kurzen Bad im Meer auf.

Am nächsten Tag war ein Ausflug in die kleine Stadt Treviso nördlich von Jesolo geplant. Bis zum frühen Nachmittag bestand die Möglichkeit, das nette Städtchen auf eigene Faust zu erkunden und die italienische Lebensart näher kennen zu lernen. Nach dem Abendessen wurde, wie natürlich an allen Abenden, das überaus umfangreiche Nachtleben von Lido die Jesolo erkundet.

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von Venedig. Auch hier durften die Schülerinnen, nach einer kleinen Stadtführung, die Stadt anschließend selber erkunden. Natürlich waren alle von dem Flair in den kleinen Gässchen und Kanälen restlos begeistert. Die romantische  Stimmung blieb aber unter den Tausenden von Touristen etwas auf der Strecke. Am Ende des Tages waren dann doch alle froh, die drückende Hitze der Stadt wiederum mit dem Schiff in Richtung Punta Sabbioni und schließlich zurück ins Hotel verlassen zu können. Der Sturz ins Meer gehörte anschließend für alle zum Pflichtprogramm.

Der Donnerstag stand dann zur freien Verfügung, da sich nach dem anstrengenden Aufenthalt in Venedig alle einig waren, den Tag am Wasser zu verbringen. Viele nutzten den Tag auch noch einmal für diverse Einkäufe. Da das Jugendhotel direkt an der Shoppingmeile lag, die parallel zum Strand verläuft, konnten alle dann auch reichlich bummeln gehen, nach Souvenirs Ausschau halten oder sich mit Lebensmitteln eindecken. Einige mutige Schülerinnen fanden auch Freude daran, sich ein Sechsertandem zu mieten und damit inmitten der Massen von Passanten oder auch anderen zwei- bzw. vierrädrigen Gefährten die Einkaufsmeile auf und ab zu fahren.

Das Abendessen am letzten Abend stand dann ganz unter dem Motto „Pasta“. Nach diesem langen Badetag wurde bei vielen auch der (un)geplante Sonnenbrand ersichtlich. Ein starkes Unwetter erschwerte an diesem Abend das Weggehen etwas. Aber schließlich klappte es zum Abschluss doch noch mit einem gemeinsamen Besuch in einer schicken Eisdiele.

Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück auf die lange und „verschlafene“ Fahrt zurück nach Cham, das pünktlich um 18 Uhr, noch vor der Abenddämmerung, erreicht wurde.

Trotz eher wenig Schlaf, waren sich alle einig, dass diese Abschlussfahrt ein rundherum gelungenes und unvergessliches Erlebnis am Ende ihrer Schullaufbahn war. Aufgrund des reibungslosen und angenehmen Verlaufs stimmte auch die Begleitgruppe überein: Mit so einer netten Klasse würde sie sofort wieder zu einer solchen Fahrt aufbrechen.

Christian Sacher und Robert Huber

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