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27.07.2017 20:48
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London 2014/2015

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LONDONFAHRT der Gerhardinger-Schülerinnen
Von britischem Wetter keine Spur

  
               
     

Die Londonfahrt der Gerhardinger-Mädels war auch heuer wieder gespickt voll mit Programmpunkten und Highlights. Unter anderem standen eine Stadtrundfahrt, der Besuch des Wachsfigurenkabinetts, ein Abstecher nach Greenwich ins Royal Observatory mit anschließender Bootsfahrt nach Westminster, ein Tagesausflug nach Brighton und last but not least der Besuch der Harry Potter Studios auf dem Programm.

Herrlichstes Wetter begleitete diese traditionelle Reise der Gerhardinger-Realschule, die nun schon seit über zwei Jahrzehnten stattfindet. Immer in der ersten Woche der Pfingstferien macht sich fast die gesamte neunte Jahrgangsstufe in die britische Hauptstadt auf, um dort den Flair und den Charme dieser Millionenstadt einmal hautnah zu erleben. 

Für viele der Mädels, die eher das ruhige und beschauliche Oberpfälzer Landleben kennen und schätzen, ist es sicherlich erst einmal ein Schock, wenn sie sich in dem hektischen Treiben der Menschenmassen und des Londoner Verkehrs wiederfinden. Aber die unzähligen Sehenswürdigkeiten und Eindrücke entschädigen sie für den „Stress“, den sie zunächst dabei empfinden. Besonders das „London Eye“ bei Dämmerung und die „Harry Potter Studios“ waren bei den Schülerinnen heuer sehr beliebt. Das Shoppen in der Oxford Street oder in Camden Town, sowie der obligatorische Besuch des Hard Rock-Cafe–Shops kamen auch dieses Mal nicht zu kurz. 

Welche von den Schülerinnen weiß schon, ob sie jemals wieder nach London kommen wird, auch wenn sich so manche, nach ein paar Tagen Eingewöhnungszeit, gut vorstellen konnte, längere Zeit in dieser Metropole zu leben. 

Das hat wohl auch mit den Erfolgserlebnissen zu tun, die jede zwangsläufig erfährt, wenn sie in dieser Stadt vorwärts kommen will. Die Pädagogen nennen so etwas auch Kompetenzen, die (zwangsläufig oder freiwillig) erworben werden, wenn man z. B. mit der U-Bahn fahren will/muss, sich mit dem „Staff“ des Hostels auseinandersetzen muss, oder einfach nur jemanden, z. B. nach dem Weg fragen möchte. Sich zurechtfinden und „durchschlagen“ in der englischen Sprache, die viele bisher nur als abstraktes Schulfach, mit eher zweifelhaftem Nutzen, betrachtet haben. Wo könnte die Anwendung der in der Schule erlernten englischen Sprache schöner sein, als in ihrer Hauptstadt selbst, kein Unterricht, kein Lehrer kann diese Erfahrungen ersetzen. Viele der Mädchen werden sich wohl ihr ganzes Leben noch an dieses gemeinsame Klassenerlebnis erinnern und das eine oder andere mitgebrachte Souvenir in Ehren halten. 

Abschließend bleibt nur noch zu sagen, dass die begleitenden Lehrkräfte  Romy Lankes, Albert Degenhart, Heike Gruber-Schenk, Andreas Schmidl und Robert Huber mit dem Verlauf der Reise, die ohne besondere Vorkommnisse oder Probleme verlief, überaus zufrieden und deshalb auch voll des Lobes für die teilnehmenden Schülerinnen waren.

R. Huber

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