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23.04.2017 19:46
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Schuljahr 2011/12

 

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Benefizlauf

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Zweiter Benefizlauf der Gerhardinger-Realschule füllte ASV-Stadion
Insgesamt 18 Klassen am Start

Zum zweiten Mal hatte Margret Vießmann für die Fachschaft Sport der Gerhardinger-Realschule einen Benefizlauf organisiert. Dieser fand am Freitag, 27.07., im ASV-Stadion statt, wohin die Schülerinnen nach der Anwesenheitskontrolle im Klassenzimmer marschiert waren.

  

Ab 08:30 Uhr starteten alle 30 Minuten die einzelnen Jahrgangsstufen im Klassenverband mit dem Ziel, 20 Minuten am Stück zu laufen. Dabei sollten die Mädchen versuchen, möglichst viele Runden zu erzielen, denn pro geschaffte Runde wird ein Sponsorbetrag entrichtet. Der Erlös der ganzen Aktion kommt der neuen Schulbücherei und der Bolivienhilfe je zur Hälfte zu Gute.

  

Hausmeister Thomas Röder versorgte die Sportlerinnen während der Veranstaltung mit Wurstsemmeln, Brezen und kühlenden Getränken. Unterstützt wurde er dabei von Schülerinnen der Klasse 9 c, die sich auch bei der Gesamtorganisation mühten.

Als Rahmenprogramm zum Benefizlauf wurden kleine Spiele absolviert wie Sackhüpfen, Dosen werfen oder Bobbycar rennen, welche mit wachsender Begeisterung von den Mädchen aufgenommen wurden, zumal kleine Preise gewonnen werden konnten.

Franz Summerer

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Rhythm. Sportgymnastik

Gerhardinger-Gymnastinnen beim Landesfinale  der Schulen
Treppchenplatz in Essenbach knapp verpasst

Durch ihren Mannschaftssieg beim Bezirksentscheid der Schulen hatten sich die Gymnastinnen der Gerhardinger-Realschule Cham für das Landesfinale in der rhythmischen Sportgymnastik in Essenbach bei Landshut qualifiziert, wobei sie einen Treppchenplatz knapp verfehlten.

Ausgerüstet  mit Ball und Seil starteten in der Wettkampfklasse IV Jahrgang 1999 und jünger Carina Zollner, Kl. 5 b, Katharina Wirth, Kl. 6 d, Sara Stahl, Kl. 5 b, Eva Neuberger, Kl. 7 a, Emilie Plötz, Kl. 6 a, sowie Anna Wetzstein unter der Regie von Rita Wutz.

Leider bekamen einige Schülerinnen ihre Nerven nicht unter Kontrolle und so schlichen sich bei den Gymnastinnen mehrere kleine Fehler ein und zum Schluss rollte leider einer Sportlerin der Ball weg, wodurch die Punktzahl stark gemindert wurde. Am Schluss fehlten 0,65 Gesamtpunkte und die Mannschaft der Gerhardinger-Realschule musste sich mit dem undankbaren vierten Platz begnügen. So musste Trainerin und Betreuerin Rita Wutz bei der Heimfahrt enorme "Aufbauarbeit" leisten, ein guter Mittelplatz bei einem Landesfinale ist eine tolle Platzierung.

In der WK-Kl. IV waren insgesamt 39 Gymnastinnen gestartet, in der Einzelwertung erreichte Eva Neuberger als beste Gerhardinger-Vertreterin mit 7 250 Punkten den 6. Platz, gefolgt von Carina Zollner mit 7,100 Punkten auf Platz 10.

Schulleiter Josef Krauß gratulierte seinen sportlichen Schülerinnen auf das herzlichste.

Bild:
Bezirksfinale WK-Kl. IV erste Mannschaft, 1. Platz

Franz Summerer

Bezirksfinale WK-Kl. IV erste Mannschaft
1. Platz
von li. nach re. Carina Zollner, Emilie Plötz, Anna Wetzstein, Eva Neuberger und Sara Stahl

2. Mannschaft in der WK-Kl. IV 
4. Platz
von li. na. re. Diana Matjuscho 6 A, Anna Lena Herrnberger 5 B, Katharina Wirth 6 D, Katharina Neubig 6 D
und Lea Gerl 5 B
WK-Kl. IV  Landesfinale
4. Platz
von li. nach re. stehend Carina Zollner 5 B und Emili Plötz 6 A,
sitzend Eva Neuberger 7 A, Anna Wetzstein 6 A, Katharina Wirth 6 D, (Ersatzgymnastin) Sara Stahl 5 B
WK-Kl. III Bezirksfinale
2. Platz
von li. nach re.Nadine Ruhland, Julia Neubig, Kerstin Petrus, Laura Wanninger
knieend: Natalie Ruhland u. Celina Tischler
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Gerhardinger Mannschaften erfolgreich auf Bezirks- und Landesebene
in der Rhythmischen Sportgymnastik

 
In Essenbach bei Landsut war am 15.03.2012 das Bezirksfinale im Schulsport RSG. Von sieben Schulen waren vier aus der Opf., die in drei Wettkampfklassen mit neun Teams die Teilnahme am Landesfinale austurnten.

Die GRS war in der WK-Kl. III mit einer Mannschaft, und in der WK-Kl. IV mit zwei Mannschaften vertreten.

Die Gymnastinnen der WK-Kl. III mit Natalie Ruhland Kl. 8 A, Nadine Ruhland Kl. 8 C, Julia Neubig Kl. 9 D, Laura Wanninger Kl. 7 A, Celina Tischler Kl. 7 A und der Ersatzgymnastin Kerstin Petrus Kl. 9 D erreichten einen schönen 2. Platz. Sie turnten zur passender Musik mit Ball, Band und Seil die Pflichtübung P5. Kerstin übernahm dankenswerter Weise Betreuertätigkeiten.

In der Wettkampfklasse IV gingen gleich zwei Teams mit Ball und Seil an den Start. Jede Gymnastin kämpfte zugleich um eine gute Einzelwertung. Nur die besten fünf Gymnastinnen bilden wieder eine neue Mannschaft fürs Landesfinale.

Die erste Mannschaft mit  Eva Neuberger Kl. 7 A, Carina Zollner Kl.  5B, Emilie Plötz Kl. 6 A, Anna Wetzstein Kl.  6A und Sara Stahl Kl. 5 B erturnte sich mit Ball und Seil den 1. Platz.
Mannschaft zwei mit Lea Gerl Kl. 5 B, Diana Matjuschko Kl. 6 A. Katharina Neubig Kl. 6 D, Magdalena Herrnberger 5 B und Katharina Wirth Kl. 6 D belegten den 4. Platz. Die erfolgreichen Sportlerinnen erhielten von Schulleiter Josef Kraus je eine Freikarte für einen einen Kinobesuch.
 
Für das Landesfinale am 19. April in Passau qualifizierten sich: Eva Neuberger, Carina Zollner, Emilie Plötz, Anna Wetzstein und Katharina Wirth, mit Ersatzgymnastin Sara Stahl. Sie durften sich mit den Besten des jeweiligen Bezirks messen. Durch die Nervosität schlichen sich Fehler ein. Am Ende erreichten sie 27.50 Punkte. Die Mädchenrealschule aus Traunstein jedoch 28.15.  Dadurch verfehlten sie um 65 Zehntel einen Platz auf dem Siegerpodest.

Mit Rang 4, ein guter Mittelplatz, auf Landesebene darf man hoch zufrieden sein. 
Schulleiter Herr Josef Kraus gratulierte erneut zu dem sportlichen Erfolg aufs herzlichste.

Rita Wutz

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Gerhardinger-Mädels sportlich im Bezirk an der Spitze
Rhythmische Sportgymnastinnen ganz vorne

Hoch erfreut und voller Stolz konnte Schulleiter Josef Krauß die Siegerehrung für die Teilnehmerinnen der Gerhardinger-Realschule am Schulsport–Bezirkswettkampf der Rhythmischen Sportgymnastik vornehmen.

Dabei belegten die Chamer Mädchen unter der Leitung ihrer Trainerin Rita Wutz hervorragende Platzierungen in Essenbach bei Landshut und qualifizierten sich mit Ball und Seil sogar für das kommende Landesfinale.

So erturnte in der Wettkampfklasse 4 die Mannschaft Sara Stahl, Carina Zollner, Emelie Plötz, Anna Wetzstein und Eva Neuberger mit Ball und Seil den 1. Platz, das Team 2 mit Lea Gerl, Diana Matjuschko, Katharina Neubig, Magdalena Herrnberger und Katharina Wirth belegte den 4. Platz in der Endabrechnung. In der Wettkampfklasse 3 kam die Mannschaft mit Natalie Ruhland, Nadine Ruhland, Julia Neubig, Laura Wanninger und Celina Tischler mit den 3 Sportgeräten  Ball, Seil und Band auf den 2. Platz.

Die erfolgreichen Sportlerinnen erhielten von Schulleiter Josef Krauß je eine Freikarte für einen Kinobesuch als kleine Aufmerksamkeit für ihren Erfolg, der regelmäßigen Trainingseinsatz im differenzierten Sportunterricht verlangte und dankte Trainerin Rita Wutz für ihr Engagement.

Franz Summerer

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Wintersporttag 

   

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Wintersporttag in der Eishalle in Regen

Bereits zum 10. Mal fahren Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule nach Regen in die Eishalle zum Schlittschuhlaufen. Diesmal machten die Klassen 5 b, 5 c, 5 d und 6 b über zwei Stunden mit ihren Kufen das Eis unsicher.

      

Begleitet wurden die Schülerinnen von Frau Kraus-Preischl, Frau Lankes, Frau Resch und Herrn Plötz.

Zwar hatten einige Neulinge etwas Angst vor ihrem ersten Auftritt auf dem Eis, aber am Ende konnten dann doch alle mehr oder weniger graziös fahren. Unterstützt wurden die ersten Geh- bzw. Rutschversuche durch „Fahrhilfen“ in Form von Pinguinen oder Rollator ähnlichen Gebilden.

 

Nicht jede der 110 Schülerinnen schaffte es, die ganze Zeit auf den Beinen zu bleiben, aber Schlimmeres wurde gottseidank verhindert. Nur eine der begleitenden Lehrkräfte hatte weniger Glück und fiel nach einem Zusammenstoß mit einer Schülerin der 6. Klasse so unglücklich, dass sie nunmehr in der rechten Hand eine Sehne angerissen hat. Die Schülerin erholte sich nach dem Schreck mit Süßigkeiten, die sie sich im eishalleneigenen Kiosk kaufte und die Lehrerin muss jetzt drei Wochen lang an der rechten Hand eine Schiene tragen. Gerüchten zufolge soll sie in dieser Zeit auch keine Exen schreiben, weil sie in dieser Zeit auch nichts korrigieren kann!?!

 

Um 12 Uhr kamen dann alle wieder glücklich am Chamer Floßhafen an, wenn sie nicht schon in Chamerau und Chammünster ausgestiegen waren. 

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Wintersporttag in Taus

Am Dienstag, den 31. Januar 2012, fand der zweite Wintersporttag der GRS statt. So fuhren die 6. Klassen und einige 8. Klassen nach Taus im benachbarten Tschechien, zum Schlittschuhlaufen. In der dortigen, gut ausgestatteten Eissporthalle, fand man beste Bedingungen vor und alle hatten großen Spaß, zumal das Eis wirklich optimal vorbereitet war und der eisige Ostwind in der Halle niemandem etwas anhaben konnte. Sogar die Lehrerinnen Rosi Petzi und Sigrid Schmaderer unternahmen mit geliehenen Schlittschuhen kurze Ausflüge aufs Eis, während die beiden anderen Lehrkräfte Gerhard Salomon und Robert Huber, als „alte Hasen“ auf dem Eis, zusammen mit den Schülerinnen ihre Runden drehten. Einige standen zum ersten Mal auf Schlittschuhkufen und machten schon nach kurzer Zeit eine so gute Figur auf dem Eis, dass man es ihnen gar nicht mehr anmerkte. Bleibt zu hoffen, dass die eine oder andere jetzt vielleicht „Blut geleckt“ hat und diese neu erlernte Wintersportart auch in Zukunft betreiben wird.

       

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Wintersporttag in Straubing

  

Das Stadion der ICE-Tigers am Pulverturm war fest in Gerhardinger-Hand und die Anweisungen der Interimstrainerinnen von der Bande unerbittlich. So hatten die Coaches Maria Zeitzler und Eva Hecht ihre Truppe fest im Griff, ausgewechselt werden durfte nur in äußersten Notfällen!

  

Und bis zum Schluss des Intensivkurses konnte sich tatsächlich jede Schülerin aus den Klassen 5 a, 8 a und 8 c mehr oder weniger auf den Schlittschuhen halten, denn wer unter den strengen Augen des unerbittlichen Trainerstabes nicht mindestens drei Stadionrunden schaffte, der musste mit einer Disziplinarstrafe rechnen.

Franz Summerer

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Gerhardinger Schülerinnen trotzen der eisigen Kälte
Wintersportwoche


Hatten viele noch vor einigen Woche befürchtet, die Wintersportwoche der siebten Klassen könnte, angesichts des milden Winters, eher zu einer Wanderwoche werden, trat nun genau das Gegenteil ein. Sibirische Temperaturen und ein eisiger Ostwind, das Ganze bei fast einem Meter Schnee, ließen die Schülerinnen und Lehrer, die ins Skilager nach Mauth im unteren bayerischen Wald aufgebrochen waren, ganz schön frieren.

   

Aber fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hielten durch und gingen täglich auf die Piste oder Loipe. Unter der Anleitung von erfahrenen einheimischen Skilehrern lernten die Mädchen in Mauth Skifahren, Langlaufen oder das Wandern mit Schneeschuhen, während sich die Fortgeschrittenen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern auf die Piste im nahen Mitterfirmiansreut begaben. Besonderen Spaß hatten die Schülerinnen auch beim Rodeln, oder beim Besuch der (warmen!) Schau-Glasbläserei, wo sie nicht nur beim Glasblasen zusehen konnten, sondern auch eine „selbstgeblasene“ Glaskugel mit nach Hause nehmen durften. Ein besonderes Erlebnis war auch die Nachtwanderung durch den Ort, wobei die einheimischen Führer und Führerinnen den Schülerinnen auch Wissenswertes über den Ort Mauth oder den Nationalpark erzählten. Großes Interesse fanden dabei die (gruseligen) „Teufels“-Sagen, von denen berichtet wurde.

   

Am letzten Tag vor der Abreise nahmen noch einige Schülerinnen und Lehrkräfte die Gelegenheit wahr, die nahegelegene, mittlerweile fast schon weltberühmte, Schneekirche von Mitterfirmiansreut zu besuchen. Diese wurde diesen Winter zum ersten mal seit über hundert Jahren noch einmal errichtet, um an den ersten Bau einer Schneekirche im Jahre 1911 zu erinnern. Damals wollte man darauf aufmerksam machen, dass man jeden Winter bei Eis und Schnee einen stundenlangen Marsch zur nächstgelegenen Kirche in Kauf nehmen musste, um den Gottesdienst zu besuchen und gleichzeitig damit der Bau einer eigenen Kirche am Ort als Notwendigkeit eingefordert.

       

Am letzten Abend gestalteten die Schülerinnen einen bunten Abend, mit dem Ziel, den „Superstar der Skiwanderwoche“ zu suchen. Viele Schülerinnen aber auch Lehrerinnen und Lehrer bewarben sich durch Gesangs- oder Aktionsvorträge an diesem Wettbewerb - wobei ein „unbekannter“ Star, der anonym bleiben wollteb - sowohl solo, als auch zusammen mit Margret Vießmann und Maria Hintereder, sein Talent zur Schau stellen wollte, was allerdings mangels Übung nur bedingt gelang. Im Rahmen dieses Abends wurden auch die Siegerinnen des Anfängerrennens, das zum Abschluss des Skiunterrichts ausgetragen worden war, geehrt.

     

Am Freitag freuten sich schon alle auf ihr warmes Zuhause, als es endlich hieß, Abschied zu nehmen und die Heimreise anzutreten. Die vier Tage werden den meisten Schülerinnen wohl ein Leben lang in Erinnerung bleiben, zumal die Betreuung, Unterbringung und Verpflegung in der komfortablen und sauberen Jugendherberge Mauth optimal war, wofür wir uns herzlichst bedanken. Das allergrößte Lob von den teilnehmenden Lehrkräften Margret Vießmann, Christl Raab, Maria Hintereder, Josefine Schauer-Deser, Christian Sacher und Robert Huber verdienten sich allerdings die Schülerinnen der siebten Klassen selber, die die Herausforderung annahmen und täglich ohne Murren der außergewöhnlichen Kälte trotzten.

    

R. Huber

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