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Letzte Änderung
23.04.2017 19:51
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Umgang mit Medien


 

Reportage am Montag, 01.02.2016 um 20:15, im Bayerischen Fernsehen
"Jetzt mal ehrlich"
Smartphones für Kinder: Wo sind die Grenzen?

Generation Smartphohne: Gefangen zwischen WLan und WhatsApp?
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/jetztmalehrlich/index.html

Wenn das Handy zur Droge wird
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/smartphone-sucht-handy-internet-100.html

Immer verbunden mit der Welt
Kick oder Killer für die Kommunikation?
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/digitale-vernetzung-kommunikation-102~_node-5f9f915c-87e8-42d2-bd0e-9321585c6ee9_-456ce3ac4f51af1db181bcc6ff660387e52ab67c.html

Computer an, Hirn aus!
Wie verändern elektronische Medien unsere Kinder?
http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/notizbuch/kinder-computer-mediennutzung-100.html

Smartphones bei Kindern
Das Risiko in der Hosentasche
http://www.br.de/nachrichten/smartphone-kinder-risiken-100.html

Handystress bei Kindern
Mit was sich eine Schulklasse Tag für Tag befeuert
http://www.br.de/radio/bayern2/politik/radiowelt/schule-kinder-smartphone-whatsapp-ende-der-welt-100.html

Kinder und Smartphones
Welches Handy passt zu welchem Alter?
http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/notizbuch/kinder-handys-smartphone-100.html

Generation Smartphone
Gefangen zwischen WLan und WhatsApp?
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/jetztmalehrlich/smartphones-kinder-tipps-regeln-100.html

 


Tag? Nacht? Abgeschafft!
Notausgänge aus dem Beschleunigungskarussell

Bayern 2-Radio Revue
Montag, 04.01.2016, 20:05 bis 21:00 Uhr, Bayern 2

Am Ende des Tages wissen wir kaum mehr, was wir alles getan haben. Und am Ende des Jahres sagen wir erstaunt: Was, schon wieder vorbei? Wir werden immer schneller, verdichten den Takt unserer Arbeit - und machen möglichst alles gleichzeitig.

Heute schon gelebt? Die Diagnose ist klar: Wir werden immer schneller, verdichten den Takt unserer Arbeit, Kommunikation, Mausklicks, machen möglichst alles gleichzeitig, dem Smartphone, Laptop und Tablet sei Dank, sind weltweit mit Lichtgeschwindigkeit vernetzt - und wissen abends nichts mehr von dem, was wir tagsüber getan haben. Wir sind zu schnell für uns geworden, zu schnell fürs Leben. 

Eine Familie, die ihr Haus verkauft hat, weil die Arbeitsbelastung der Eltern zur Finanzierung des Lebensstandards das Kind zusehends krank gemacht hat. Sonntagsfreunde, die dafür kämpfen, dass es weiterhin feste gesellschaftliche Rhythmen wie den Wechsel zwischen Alltag und Sonntag gibt und wir nicht der digitalen Vision des Internets verfallen, in dem es weder Tag noch Nacht gibt. 

… die Frage bleibt: Wie gelingt Leben mit der allgegenwärtigen Beschleunigung, Verdichtung und Digitalisierung?

Zum Nachhören: Notausgänge aus dem Beschleunigungskarussell
http://www.br.de/radio/bayern2/inhalt/radio-revue-beschleunigung-100.html


10 Gebote der Internetsicherheit für den Privatanwender zum Download als PDF-Datei 


Medienführerschein Bayern

Was ist der Medienführerschein Bayern?

Medien kompetent zu nutzen, ist sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene eine Herausforderung. Deshalb hat der Medienführerschein Bayern das Ziel, alle Altersgruppen fit für den Medienalltag zu machen.


Medienpädagogisch-informationstechnische Beratung   

Die "Medienpädagogisch-informationstechnische Beratung" (kurz MiB) hat folgende Ziele:


Bitte beachten Sie folgende Angebote für Eltern, die für Sie kostenlos auf der Online-Plattform www.brn-moodle.de zur Verfügung stehen.


Mobbing im Internet: Ein Bericht auf Stern online vom 19.10.2012

Ein erschütternder Bericht. "Amandas Video auf Youtube", ebenfalls auf dieser Seite, sollte alle dazu anhalten, nicht leichtfertig Bekanntschaften über das Internet zu schließen und Fremden zu vertrauen, die dieses Vertrauen mißbrauchen! Das Internet vergisst nichts!

http://www.stern.de/panorama/amandas-suizid-aus-verzweiflung-gemobbt-bis-zum-selbstmord-1912695.html


Fernsehsendung des ZDF: Donnerstag, 11.10.2012, 21:50 - 22:35 Uhr

Gefährliche Freundschaften - Internetfalle für Kinder
"Film von Manfred Karremann"

Dokumentation:

"Frischfleisch ziehen" nennen es die Täter, die gezielt mit Kindern und Jugendlichen Kontakt im Internet aufnehmen.

Oft sind ausgerechnet die scheinbar sicheren Kinderchats ihre erste Wahl. In "elternfreien Zonen" kennen diese Männer keine Tabus. Durch die Anonymität ist das Risiko längst nicht so hoch, wie wenn sie Kinder auf dem Spielplatz oder Jugendliche an der Schule ansprechen. Wozu auch? Die Täter haben einen direkten Draht ins Kinderzimmer.Über eine Webcam sogar mit Bild.

Sie wissen, wie sie sich zum virtuellen Freund und Vertrauten von Kindern oder auch Jugendlichen machen können. Gerade Kinder bringen sie durch bewährte Tricks auch dazu, gegenüber ihren Eltern zu schweigen. Oft vergehen nur wenige Tage vom Chat bis zu einem heimlichen Treffen. Die Folgen solcher Blind-Dates ohne Wissen der Eltern waren schon in vielen Fällen Missbrauch bis hin zur Vergewaltigung. Zurück bleiben traumatisierte Kinder und fassungslose Eltern. "Das Alter der Kinder im Internet wird immer jünger", weiss ein Internetfahnder der Polizei. "Im Alter zwischen neun und fünfzehn Jahren werden jeden Tag Kinder und Jugendliche im fünfstelligen Bereich Opfer von eindeutiger sexueller Anmache", schätzt der Experte. Für Eltern sei es kaum vorstellbar, welchen Anwürfen bis hin zu massiven Drohungen Kinder im Chat ausgesetzt seien. Unsere Recherchen haben das bestätigt, was er den "alltäglichen Wahnsinn in deutschen Kinderzimmern" nennt.

Ein weiteres, überraschendes Ergebnis war: Potentielle Täter können leicht jede Schutzmassnahme des Chatanbieters oder der Eltern aushebeln. Im Film verspricht ein Chatfreund der neunjährigen Julia, mit ihr ins Kino zu gehen. Wenn sie hinterher einen Waldspaziergang mit ihm macht. Ohne Wissen der Eltern, versteht sich. Immer wieder setzt der scheinbare Freund das Kind unter Druck, damit es schweigt. Wie real dabei die Gefahr für ein Kind sein kann, zeigt sich bald:

Der Chatfreund, der sich ursprünglich als Schüler ausgegeben hatte, fährt mit seinem Auto extra über vierhundert Kilometer quer durch Deutschland zum Treffpunkt am Kino. "Lass uns erst allein rausfahren", schlägt er von unterwegs vor, "und später vielleicht ins Kino gehen."


Jugendmedienschutzkampagne der Bayerischen Staatsregierung
zum altersgerechten Umgang mit Computer- und Konsolenspielen

Hier die Verlinkung zur o. g. Seite:

http://www.was-spielt-mein-kind.de/

Mehr Sicherheit im Internet durch Medienkompetenz:

https://www.klicksafe.de/


Mediengespräch des Bayrischen Rundfunk BR2 vom 8. Januar 2011:

Lösch-Taste für den Geist: Was Multimedia mit Kinderhirnen macht

PDF-Datei zur Sendung