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20.09.2018 22:00
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6. Klassen: 

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6 a/b: Nationalpark

       

Die Klassen 6 a und 6 b erfahren bei ihrem Ausflug in den Nationalpark Bayerischer Wald in geführten Workshops viel Wissenswertes zu den Themen "Wolf" und "Reichtum alter Wälder.

Erika Roider

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6 b: Lichtmess-Gottesdienst im voll besetzten Gerhardinger-Saal

  

Am Freitag, den 2. Februar, feierten die fünften und sechsten Klassen mit ihren Klassenleitern und Eltern der Gerhardinger-Realschule im Gerhardinger-Saal in Cham Lichtmess. 

Gleich nach dem ersten Lied lobte Pfarrer Dieter Zinecker den kräftigen Gesang der über 120 Schülerinnen und die Gestaltung des Altares mit Lichtern in Form von Sonnenstrahlen. Nach dem Einzug trugen einige Schülerinnen der Klasse 6 b Gedanken zu Lichtmess vor. Vom ersten Mädchen konnte man hören, dass an Mariä Lichtmess alle Kerzen geweiht werden, die eine Familie in einem Jahr braucht. Früher seien deshalb Wachsmärkte, sogenannte Lichter m e s s en durchgeführt worden. Kerzenweihe und Lichterprozession seien erst 650 Jahre später hinzugekommen. Mit der Kerzenweihe holte man sich das Licht, also Christus, ins Haus, hieß es weiter. 

Eine andere Schülerin wusste, dass man in Gallien am 6. Januar Weihnachten gefeiert hat. Rechnet man 40 Tage dazu, würde man auf den 14. Februar, unseren Valentinstag, kommen. 

Zum Schluss hörte man noch von den in Süddeutschland bekannten „Schlenkeltagen“ und dem berüchtigten „Blauen Montag“. Handwerker fingen nämlich Anfang Oktober an einem Montag an, bei künstlichem Licht zu arbeiten. An Lichtmess hörte die Arbeit bei Kunstlicht auf. Zur Feier hatte man einen halben Tag frei. 

Nach diesen verschiedenen Gedanken zur Lichtmessfeier wurden die von den Schülerinnen mitgebrachten Kerzen, die vor dem Altar und Seitenaltar standen, gesegnet. Die Lektorin aus der Klasse 6 b las die Lesung. Pfarrer Dieter Zinecker erläuterte dann in seiner Ansprache die Bedeutung von Lichtmess für uns Christen. Ebenfalls aus der Klasse 6 b trugen 6 Schülerinnen die Fürbitten vor. Das Vater Unser wurde von der ganzen Gottesdienstgemeinschaft mit Gesten begleitet. 

Schon am Vortag war die Klasse 6 b aktiv bei den Vorbereitungen. Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes hatte Musiklehrer Richard Werner übernommen.

Inge Huber/Franz Summerer 

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Lesewettbewerb 2017

Schulbeste Vorleserin Hanna Seidl aus der Klasse 6 a (vorne links) mit ihren Mitbewerberinnen Anna Kaiser (6 a), Emily Decker (6 b) und Romy Pfeilschifter (6 b) sowie Deutschlehrerin Christine Raab in der neu eröffneten Schulbibliothek bei der Siegerehrung

 

Spannung machte sich breit im sogenannten Blauen Zimmer der Gerhardinger-Realschule Cham. Vier Mädchen aus den Klassen 6 a und 6 b trafen sich in weihnachtlichem Ambiente zum Finale des Vorlesewettbewerbs 2017. Spannend war der Wettbewerb aber auch schon deshalb, weil die Jury – die Lehrerinnen Theresia Kuhn, Romy Lankes und Claudia Weber sowie die Schülerinnen Kathrin Alt (10 a) und Denise Schweiger (10 b) – noch nicht wussten, welche Lieblingsgeschichten die Vorleserinnen mitgebracht hatten.

Spaß am Lesen und die Motivation, neue Bücher zu entdecken, stehen im Fokus des Vorlesewettbewerbs, den der Deutsche Buchhandel in jedem Schuljahr ausschreibt. Zunächst qualifizieren sich die zwei besten Leserinnen in den einzelnen Klassen, ehe dann die Schulsiegerin ermittelt wird. Und die konnte sich über einen Gutschein für neuen Lesestoff freuen; die übrigen Finalistinnen bekamen Süßes.

Hanna Seidl (6 a), Anna Kaiser (6 a), Emily Decker (6 b) und Romy Pfeilschifter (6 b) gaben sich alle Mühe, die Wettbewerbskriterien zu erfüllen. Zur Beurteilung werden neben einer deutlichen Aussprache auch die sinngemäße Betonung und ein angemessenes Lesetempo herangezogen. Entscheidend ist, inwieweit es dem Kind gelingt, seine Zuhörer zu erreichen und für das vorgestellte Buch zu interessieren. 

Die vier Konkurrentinnen trugen zuerst eine Textstelle aus einem Buch ihrer Wahl vor. In einer zweiten Runde mussten sie sich mit einem fremden Text (Susan Fletcher, Alphabet der Träume) auseinandersetzen. Am besten gelang das Hanna Seidl aus der Klasse 6 a. Sie darf nun als Schulsiegerin die Gerhardinger-Realschule beim Regionalentscheid in Bad Kötzting vertreten.

Christine Raab

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Mädels basteln an Elektrogeräten

Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule entdecken Technik im SET-Kurs

Einmal pro Woche bauen Schülerinnen der 6. Klassen an der Gerhardinger-Realschule Cham unter anderem eine Taschenlampe, eine Sirene oder löten ein Namensschild selbst. Sie hantieren – ausgestattet mit Schutzbrille – geschickt unter anderem mit dem Seitenschneider oder der Spitzzange. Das Projekt heißt SET: SchülerInnen entdecken Technik. Es umfasst einen Kurs, der die Mädchen für technische Berufe interessieren und begeistern sowie Nachwuchskräfte für Technik und Wissenschaft heranziehen soll.

Unter der Regie von Lehrerin Ines Jobst nehmen 18 Kinder an sechs Terminen freiwillig am Nachmittag an einer Doppelstunde teil, wobei Tutoren der Firma Zollner Elektrotechnik AG aus Zandt an die Schule kommen. Von dort kommt an jedem der Nachmittage die Ausbilderin Stefanie Schmid mit jeweils drei Lehrlingen, die mit großem Engagement an den Nachmittagen des Projektes die Schülerinnen begleiten.

Der Verein „Technik für Kinder“ konnte mit seinem Konzept der frühzeitigen Begeisterung für das Thema Technik schon 25000 Kinder vorwiegend in Ostbayern erreichen. Mittlerweile nehmen fast 200 Schulen an den Kursen teil, dank der finanziellen Unterstützung von vielen Sponsoren und des Landratsamtes Cham sind 20 Schulen im Landkreis Cham dabei.

Speziell an der Gerhardinger-Realschule Cham unterstützt die Firma Zollner Elektronik AG das Projekt nicht nur finanziell, sondern auch tatkräftig mit Azubis, wofür sich der 1. Konrektor Johannes Dieckmann bei den Verantwortlichen bedankte.

Ines Jobst

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Halloweenkochen im Wahlfach

           

Kurz vor den Ferien versammelten sich die Schülerinnen der 6. Klasse, des Wahlfaches Hauswirtschaft in der Küche, um ein leckeres Halloweenessen zu kochen.

Nach einigen ausführlichen Gesprächen stand fest, dass die Gerichte Blätterteig–Frischkäse–Knochen, Grusel–Spaghetti, Monstercupcakes, Reiskürbise, Punsch mit gruseliger Hand, Kürbislasagne, aufgespießte Augäpfel und abgerissene Finger gekocht werden.

Nach dem Durchgehen der Rezepte und dem Vorbereiten des Arbeitsplatzes ging es los.

Es wurde gekocht, gelaufen, abgeschmeckt und geschwitzt, doch als das hat sich gelohnt. Denn die Schülerinnen der 6. Klasse haben die Gerichte super gekocht und aus den viele Zutaten gute Sachen gezaubert. Die Schülerinnen ließen es sich schmecken und was noch übrig geblieben ist, wurde eingepackt und gemeinsam mit den vollen Bäuchen und einem breiten Lächeln im Gesicht von den Schülerinnen nach Hause genommen.

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