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22.10.2018 14:16
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7. Klassen: 

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7 d: TVA berichtet

Gerhardinger-Mädels mit Projekt - Dreharbeiten zu Fernsehstars
TVA begeistert von „Cham in der Zündholzschachtel“

    

Da staunten die Mädchen der Klasse 7 d nicht schlecht, als letzte Woche plötzlich ein komplettes Fernsehteam von TVA mit Regisseurin Elisa Köppen im Kunstsaal der Gerhardinger-Realschule auftauchte. 

Unter Leitung ihrer Lehrerin Johanna Aschenbrenner hatten die Schülerinnen im Unterricht ein ganz besonderes Projekt gestartet: 

„Cham in der Zündholzschachtel“. 

Dazu marschierten die Mädchen zunächst durch Cham und machten mit dem Handy (!) – ausnahmsweise im Unterricht erlaubt – Fotos von schönen Häusern bzw. ganzen Häuserzeilen. Objekte wie Marktplatz, Biertor, Klosterkirche, Pfarrkirche St. Jakob usw. wurden als Motive dann im Unterricht klein abgezeichnet. Anschließend steckten die Schülerinnen die fertigen Kunstwerke auf eine Zündholzschachtel, in die sie vorher Schlitze geschnitten hatten. Dadurch entstanden wunderbare Miniaturansichten von Chamer Sehenswürdigkeiten.

Sinn und Zweck des Projekts waren neben der Erstellung einer filigranen Miniatur, die jungen Damen dazu anzuregen, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen, verschiedene Baustile und Denkmäler zu entdecken, was sehr viel Spaß machte. 

TVA fand die Idee so interessant, dass extra ein Fernsehteam anrückte, um einen Beitrag zu drehen. Dabei waren die Schülerinnen hellauf begeistert, als Interviewpartner bei den Dreharbeiten in einzelnen Szenen aufgenommen zu werden. Über eine Stunde lang wurde gedreht, um einen Programmpunkt von wenigen Minuten zusammenschneiden zu können.

Die Gerhardinger Künstlerinnen können am Karfreitag, den 30.03.2018 mit ihren Werken im Fernsehen TVA bewundert werden. 

Franz Summerer 

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Wintersportwoche der Gerhardinger-Realschule im Januar 2018

            
     
            

Früh aufstehen mussten die Mädchen der 7. Klassen. Schon um sieben Uhr verabschiedeten sich die Schülerinnen von ihren Eltern und Handys. Los gings, begleitet von den Lehrkräften Anja Achatz, Michaela Fromm, Ines Jobst, Christa Riedle, Eva und Andreas Schmitt und Margret Vießmann in den tief verschneiten Bayerischen Wald. Die Praktikantin Alexandra Pelowski unterstützte tatkräftig das Lehrerteam.

Der Montag und Dienstag standen ganz im Zeichen des Langlaufens. Auf der Loipe erlernten die Mädchen schnell die erforderlichen Techniken. Eine besondere Herausforderung war Biathlon. Dabei machten die Sportlerinnen die Erfahrung, dass es gar nicht so leicht ist, nach anstrengenden Langlaufen-Runden eine ruhige Hand zu bewahren, um mit dem Laser-Gewehr dann auch noch ins Schwarze zu treffen. Im anschließenden Wettkampf musste sich die Lehrermannschaft dann auch den Schülerinnen geschlagen geben.

Untergebracht waren die Mädchen in der Jugendherberge Haidmühle/Frauenberg. Der Herbergsvater Jan Ruzicka und dessen Team standen den Lehrkräften mit Rat und Tat zur Seite.

So wurden alle nach einer gruselig-schönen Nachtwanderung mit leckerem Kinderpunsch empfangen. Beim Kinoabend gab es ganz stilgerecht Popcorn und für das Stockbrot-Backen wurden die Schülerinnen von einem flackernden Lagerfeuer erwartet, um das später noch Polonaisen getanzt und Stimmungslieder gesungen wurden.

Mittwoch und Donnerstag ging es in das Skizentrum Mitterfirmiansreut. Dort machten sich die erfahrenen Skiläuferinnen sofort auf, das Skigebiet zu erkunden. Die Anfängerinnen erlernten in Rekordzeit im Kinderskizirkus den Schneepflug, auch Pizza genannt, und konnten sich nach kurzer Übungsphase auch auf die großen Pisten wagen.

Am letzten Abend fanden sich alle 74 Schülerinnen und ihre 8 Begleiter in der Köppelstube ein, um unter viel Spaß und Gelächter gemeinsam das traditionelle „Wintersportwochenspiel” zu spielen. Die unermüdlichen Nachtschwärmerinnen konnten sich anschließend noch ein wenig in der Disco austoben. Zum Leidwesen der Mädchen musste auch am letzten Abend um zehn Uhr Schluss sein.

Alle, Lehrkräfte und Schülerinnen, waren froh, dass die Wintersportwoche ohne Verletzungen über die Bühne gegangen war. Um viele Erfahrungen und Erlebnisse reicher wurde am Freitag die Heimreise zu den Eltern und den gar nicht so vermissten Handys angetreten.

Margret Vießmann

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